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Petition Zwingt GEMA-Raubzug Auf Tagesordnung Des Parlaments: Unterstützen Jetzt !!!
Sonntag, 28. Juni 2009|12:44 Uhr
Petition Zwingt GEMA-Raubzug Auf Tagesordnung Des Parlaments: Unterstützen Jetzt !!!
Zahlreiche Musikclubs in Deutschland, vor allem die kleineren Clubs, wie in München das Feierwerk, das Kafe Kult, die Glockenbachwerkstatt oder das 59/To/One haben Angst. Angst vor der Gema, deren Auftrag es doch eigentlich wäre, das künstlerische Eigentum der Musikerinnen und Musiker zu schützen, die in Wirklichkeit längst zu einer undurchschaubaren und rücksichtslosen Krake mutiert ist, die auf den Interessen zahlloser unbekannterer Bands ebenso rücksichtslos herumtrampelt, wie auf jenen kleiner Musiklabels, Liveclubs und Radiosender, während die Interessen der großen Plattenlabels und der Megasellerbands mit Zähnen und Klauen verteidigt werden. So werden die Playlists kleiner Radiosender nicht einmal ausgewertet, um die hier gespielten kleineren Bands korrekterweise zu bezahlen, sondern gleich nur jene Playlists, die von den größten Plattenfirmen wie Warner und EMI den größten radios vorgesetzt werden und von diesen Sendern dann brav abgespult werden. Ein Trauerspiel, fürwahr. Und nun auch noch das: Die Konzertclubs sollen um 600 Prozent höhere Gebühren für ihre Konzerte an die Gema entrichten, eine echte Katastrophe für die Clubs, die viele von ihnen in ihrer Existenz bedroht. - Fragen Sie mal die Tage nach in ihrem Lieblingsliveclub: Kaum noch ein Club in Deutschland, in dem jetzt nicht die nackte Angst ums Überleben umgeht. Doch wer stoppt dieses undurchsichtige bürokratische Monster auf seinem Beutezug? Googeln Sie mal unter Petition Gema im Internet und Sie können eine Online-Petition mitzeichnen, die diese Bedrohung der Kulturszene wenigstens auf die Themenliste im Bundestag zwingt. Wir sprachen zu diesem Thema mit Ole Seelenmayer, seit vielen Jahren Sprecher des Deutschen Rock- und Popmusikerverbandes und fragten ihn zunächst nach der Geschichte seines Verbandes. Ist das nicht ein Widerspruch: Rockmusiker UND Funktionär? Beitrag 5:20 Abmod Soweit Ole Seelenmayer vom Rock- und Popmusikerverband. Die wirklich wichtige und unterstützenswerte Online-Petition finden Sie weiterhin, wenn Sie googeln ? Gema und Petition ? und auch auf zahlreichen Musikseiten im Netz, z.B. bei tonspion.de. Helfen Sie mit ? der Liveclub ihres Vertrauens dankt es ihnen mit seinem Weiterleben.
Bitte an euch alle an der folgenden Petition des Bundestages teilzunehmenhttps://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517
http://www.deutsch-rockt.com/stoppt-die-gema-abzocke
Die Registrierung ist sicher und läßt sich innerhalb von 2 Minuten bewerkstelligen. Die Datenschutzerklärung ist in Ordnung und zur Zustimmung braucht es dann nurnoch einen einzigen Klick.
Es handelt sich um eine SEHR SEHR wichtige Petition, die ALLE betrifft, die Musik machen, Musik hören, gerne auf Konzerte gehen oder generell einem großen kulturell schadhaftem Mißstand in unserem Land entgegentreten wollen: der Tantiemenverteilung der GEMA.
Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn bis zum 17.Juli 50000 Unterschriften gesammelt sind. Deshalb bitte ich euch alle diesen Aufruf an eure Freunde weiterzuleiten und möchte insbesondere Musiker, Blogbetreiber und Journalisten um die Bekanntmachung der Petition und zum Aufruf an der Teilnahme bitten.
Insbesondere geht es hierbei um die von der GEMA beabsichtige Erhöhung der Gebühren bei Live Musik um 600% (!!). Dies wird nicht nur den Veranstaltern schaden, manche, vor allem kleinere Konzerte unmöglich machen, die Preise für Veranstaltungen erhöhen, es ist auch nicht zum Nutzen der Musiker (wie man eigentlich erwarten könnte).
Durch einen überaus komplexen Verteilungsplan, welcher u.a.
Radioairplays (es werden Deutschlandweit nur 25 (!!) Sender ausgewertet), Chartpositionierungen (die Erstellung der zur Auswertung kommenden Charts ist sehr fragwürdig), Unterscheidung zwischen E- und U-Musik (E ist sogenannte ernste Musik, in erster Linie Klassik, U ist
Unterhaltungmusik) beinhaltet, werden die von der GEMA eingenommenen Gelder nicht direkt den auftretenden Künstlern zugewiesen, sondern landen erst in einem "großen Topf". Da fast alle Independent-Artists weder auf Airplay, TV-Sendungen, oder Charterfolge, etc. verweisen können, werden die Einnahmen vor allem Majorlabel-Artists, Lady Gaga, Musikantenstadl und Co. zu Gute kommen. Es klingt abgedroschen, aber es handelt sich hier um die Realität! Kleinere und mittelgroße Künstler (also der größte Teil) werden von der Erhöhung der Gebühren in der GEMA-Sparte Livemusik kaum profitieren! Im dreistelligen Euro-Bereich eingenommene Gebühren können hier schnell zu einem Centbetrag zusammenschrumpfen.
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Wie viele sind wir? Volkszählung kommt 2011
Freitag, 24. April 2009|17:02 Uhr
Der Bundestag hat den Weg für eine Volkszählung im Jahr 2011 frei gemacht. In den anderen EU-Staaten wird dann auch durchgezählt. Zuletzt wurde die deutsche Bevölkerung 1987 systematisch erfasst.
Erstmals seit der Wiedervereinigung findet 2011 in Deutschland eine Volkszählung statt. Der Bundestag machte mit einem Zensusgesetz den Weg dafür frei. Neben Daten über die knapp 81 Millionen Menschen in Deutschland sollen erstmals auch Angaben über Gebäude- und Wohnungen erfasst werden. Gleichzeitig werden 2011 auch in den anderen 26 EU-Staaten die Bevölkerungsdaten erhoben.In der Bundesrepublik wurden zuletzt 1987 die Bevölkerung systematisch erfasst. Damals gab es heftige Proteste. Die letzte Volkszählung in der DDR war 1981. 2011 wird es ein neues Verfahren angewandt, bei dem nur ein Teil der Bevölkerung befragt wird. Daneben werden Daten, die in den Melderegistern und etwa bei der Bundesagentur für Arbeit schon vorhanden sind, herangezogen und an das Bundesamt für Statistik übermittelt.
Die direkte Befragung aller Wohnungs- und Gebäudeeigentümer in Deutschland sowie die stichprobenartige Befragung von Haushalten fallen in die Zuständigkeit der Landesämtern für Statistik. Auch wenn dabei weniger als ein Drittel der Bevölkerung tatsächlich befragt wird, ist der Aufwand enorm. Allein die Fragebögen an die 17,5 Millionen Haus- und Wohnungseigentümer stapeln sich zu einen Turm von 14 Kilometer Höhe. Der Bundestag bezifferte die Kosten dafür auf rund 530 Millionen Euro.
Langer FragenkatalogMit dem Zensus müssen die Behörden einen Pflichtkatalog der EU abarbeiten. Verlangt werden Daten zu Geschlecht, Alter, Familienstand, Staatsangehörigkeit, Geburtsort und -Staat, Beruf, Erwerbsstatus, Arbeitsort, Haushaltsgröße, Familientyp und -größe sowie die Angaben zu Gebäudegröße, -alter und -nutzung, Zahl der Bewohner und Art der Ausstattung.
Dem zuständige Berichterstatter der SPD-Fraktion, Maik Reichel, zufolge bleibt auch die Religionszugehörigkeit Bestandteil des Fragenkatalogs, allerdings nur die Zugehörigkeit zu anerkannten Religionsgemeinschaften. Trotz der Datenfülle haben sich die deutschen Statistiker das ehrgeizige Ziel gesetzt, 18 Monate nach einem Stichtag im Mai 2011 - also etwa Ende 2012 - erste Ergebnisse des Zensus vorzulegen.
Die EU will die Daten erst dreieinhalb Jahre nach dem Stichtag vorliegen haben. Die amtlich erfasste Einwohnerzahl dient dem Staat zu vielen Zwecken. Sie ist Richtgröße etwa für den Finanzausgleich zwischen Ländern und Gemeinden, Grundlage für den Zuschnitt von Wahlkreisen und dient etwa den Gemeinden als Planungsgröße für neue Schulen, Krankenhäuser und Seniorenheime.
(AP, N24)
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Alter, der Igel wohnt jetzt hier!!
Freitag, 24. April 2009|13:29 Uhr
Martin wird 21.
Er sagt zu seinem Vater: "Heute will ich mich so richtig besaufen! ok?"
Darauf der Vater: "Ok, mach das."
Am Nächsten Morgen wacht Martin auf und bemerkt viele blaue Flecken am Körper.
Er fragt seinen Vater, ob er ihn Gestern geprügelt habe.
Da antwortet der: " Also, wenn du morgens um 4 Sturzbetrunken nach hause kommst, ist das ja in Ordnung. Wenn du Sturmklingelst und uns so aus dem Schlaf holst, ist das ja noch in Ordnung. Wenn du als erstes ins Bad rennst und in die Badewanne kotzt ist das oke. Wenn du mich einen Zuhälter nennst, ist das ok. Wenn du zu deiner Mutter ins Schlafzimmer rennst und sie Schlampe nennst und sie anbrüllst, "Alte, du bist als nächstes dran", ist das eventuell auch noch in Ordnung.
Aber, wenn du ins Wohnzimmer gehst, auf den Teppich kackst, Salzstangen reinsteckst und sagst: "ALTER, DER IGEL WOHNT JETZT HIER!!!" , dann ist das eindeutig zu viel." -
Internetzenzur in Deutschland ab dem 17.04.2009
Mittwoch, 15. April 2009|22:07 Uhr
Internet-Zensur, Sperrungen von Websites in Deutschland
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) fuehrt unter dem Vorwand der Bekaempfung von Kindesmißbrauch Internet-ZENSUR in Deutschland ein
Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) moechte Informationskontrolle noch gesetzlich verankern
Das Bundeskriminalamt (BKA) kann nun unliebsame Inhalte jeglicher Art nach Gutduenken sperren (die Sperrliste ist natuerlich nicht oeffentlich und damit nicht kontrollierbar)
Der Kampf gegen Kindesmißbrauch ist vorgeschoben, denn dafuer ist Zensur nicht zweckmaeßig, wenn nicht sogar kontraproduktiv:
= Internetzensur laeßt die Seiten im Netz
(Verbrechen sollen nur unsichtbar gemacht werden)= Internetprovider nehmen die Seiten mit Bildern und Filmen
mißbrauchter Kinder auf Hinweis innerhalb von Stunden
vom Netz - wozu dann also die Einrichtung einer Infrastruktur
fuer Internetzensur mit all seinen Mißbrauchsmoeglichkeiten?= Es muessen keine Erfolge mehr bezueglich der Strafverfolgung
der eigentlichen Verbrecher, die Produzenten und Anbieter
von Bildern und Filmen mißbrauchter Kinder, nachgewiesen werden= Die Listen ueber gesperrte Seiten (in den entspr. Kreisen
sicher sehr begehrt) koennen in Umlauf kommen (geschehen in
mehreren skandinavischen Laendern und in Australien, wobei
sich zeigte, daß die meisten gesperrten Seiten nichts mit
Kinderpornografie (und auch Terrorismus) zu tun hatten)= Es gibt keine Kinderporno-Industrie auf Webseiten
in dieser Form (siehe weiterfuehrende Links unten!)Sinn und Zweck der Maßnahmen von
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist alsodie EINFUEHRUNG ALLGEMEINER ZENSUR IN DEUTSCHLAND !
Es koennen zur Zeit nur komplette Domains gesperrt werden, so daß politische Websites, Communities, Web 2.0.-Plattformen (davon gibt es auch viele kleine) permanent gefaehrdet sind
Deutsche Gesetze lassen viele Angebote, wie sie im Ausland (USA, andere (nicht-)europaeische Laender) erlaubt sind, nicht zu, so daß mit einer Ausweitung der Sperrungen auf andere Inhalte zu rechnen ist !
Das Internet waere damit in Deutschland in seiner jetzigen Form am Ende, der freie Zugang zu Informationen ist jedoch Grundrecht und Voraussetzung fuer eine demokratische Gesellschaft !
Der Erste Deutsche Zensurvertrag, initiiert von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) soll am 17.04.2009 unter Dach und Fach gebracht werden
Aufstehn fuer ein freies Internet
http://www.ccc.de/updates/2009/besucht-zensursulac?t widerlegt Argumente fuer Internet-Zensur
http://www.saarbreaker.com/2009/04/ct-widerlegt-argumente-fr-internet...
http://netzpolitik.org/2009/ct-widerlegt-argumente-fuer-internet-zensur/Missbrauchsopfer gegen Internetsperren
http://mogis.wordpress.com/2009/04/11/mahnwache/Warum Internet-Sperren nicht gegen Kinderpornografie helfen und
wie diese als Tueroeffner fuer weitergehende Sperren dienen
http://blog.odem.org/2009/04/vortrag-kipo-re-publica.html
http://blog.odem.org/
Die Musikindustrie will ein nationales, streng kontrolliertes,
reglementiertes und natuerlich zensiertes Netz wie in China
https://scusiblog.org/?p=979 -
Auftrittsverbot für Vinyl-DJs im Londoner Szene-Club "Ministry of Sound"
Donnerstag, 02. April 2009|22:53 Uhr
Auftrittsverbot für Vinyl-DJs
im Londoner Szene-Club "Ministry of Sound"
Harte Zeiten für die Verfechter des guten, alten Vinylsounds in England: Das Ministry of Sound (MoS), einer der weltweit bekanntesten Szene-Clubs für House und Techno, hat als erster Club verkünden lassen, in Zukunft ausschließlich nur noch "Digi-Jocks" in ihr Line-Up aufzunehmen. "Unsere alten 1210er werden ab Mai aus der Dj-Booth entfernt", versprach Daniel Cochran, ein Sprecher des MoS. Sind die Engländer jetzt völlig übergeschnappt? "Keineswegs", so Cochran, "Das Ministry of Sound hatte schon immer einen Ruf als Trendsetter und ich bin mir sicher, dass viele andere Club dieser Welt unserem Beispiel folgen werden.""Vinyl ist schon seit über zwei Jahren tot."
Glaubt man dem 27jährigen Engländer, dann sei Vinyl-DJing eine veraltete Technik, die höchstens noch von "Bedroom-DJs" verwendet werde. Echte Profis seien schon vor drei bis vier Jahren auf digitale Alternativen wie Final Scratch, Traktor Scratch oder Serato umgestiegen. Auch in Deutschland ist dieser Trend nicht mehr zu leugnen: Immer mehr DJs kommen lieber mit einem Notebook in den Club, als ein 10-15kg schweres Flightcase hinter sich her zu schleppen. Richie Hawtin und John Aquaviva waren die weltweit ersten Techno-DJs, die vor über einem halben Jahrzehnt die Clubbesucher mit den ersten Prototypen des "Final Scratch" von Stanton in ihren Bann ziehen konnten. Zum ersten Mal war es möglich, die Vorteile der digitalen Technik mit dem originalen "Vinyl-Feeling" zu kombinieren. Was damals noch als kleine "Wunderkiste" für Profi-DJs gehypt wurde, ist heute (auch aufgrund der vielen preiswerten Nachbauten) zum liebgewonnenen bzw. unverzichtbaren Gadget der meisten Plattendreher geworden. "Digitales Djing garantiert ein Höchstmaß an Kreativität. Statt zwei Tracks nur simpel ineinander zu mixen, kann man mit Loops und Effekten etwas völlig neues erschaffen. Das ist genau das, was sich unsere Besucher wünschen. Vinyl ist schon seit über zwei Jahren tot.", so Cochran.
Der Digi-Jock als Geschäftsmodell
Man habe großes geplant, erzählt uns Cochran mit sichtlich leuchtenden Augen, wie zum Beispiel der Start eines eigenen MP3-Portals im 3. Quartal 2009. Mit einer speziell programmierten Software, die man allen DJs zur Verfügung stellen wolle, die ab Mai im MoS performen, sei es ein Kinderspiel digitale Playlisten zu erstellen oder exklusiven Content wie z.B. unreleaste Tracks zum Verkauf anzubieten. Auch sei es so einfacher festzustellen, welcher DJ zu welcher Zeit die beste "Stimmung" (oder den besten Abend-Umsatz, Anm. d. Red.) erzeugt habe. Eine Auswertung dieser Faktoren könnte in zukünftige Planungen einfließen, um z.B. neue musikalische Talente für das angeschlossene Label "Ministry of Sounds Records" zu akquirieren.
Über die konkrete Vergütung der Artists für das angesprochene Download-Portal wollte man sich uns gegenüber allerdings nicht äußern.
England als Trendsetter - wird Deutschland folgen?
Als zweiter Londoner Club solle angeblich die "Fabric" folgen, welche nach ihrer Sommerpause angeblich ein ähnliches Prinzip wie das MoS verfolgen wolle. Wird dieser Trend auch Deutschland erreichen? Noch halten deutsche Clubs zwar an der Vinyl-Tradition fest, allerdings gehört das "Audio8"-Interface des Marktführers Native Instruments (Traktor Scratch) bei zunehmend immer mehr Clubs genauso zur Grundausstattung wie Turntables oder Mixer. Was die Zukunft bringen wird ist weitesgehend unklar, aber leider sprechen immer mehr Faktoren dafür, dass die Vinyl in wenigen Jahren nur noch ein Sammler- oder Liebhaberstück gehandhabt werden wird.
*UPDATE*Hier ein Interview von der BBC mit den Betreibern des MoS:
http://www.youtube.com/watch?v=oHg5SJYRHA0*UPDATE*
Quelle:www.grooveline.de
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