Wild Night #1

  • Wo? Gambrinus Club, Am Bahnhof 4, 61352 Bad Homburg
  • Wann?
Wild Night #1
Das Gambrinus lädt euch herzlich ein, am 16.03. zum neuen Motto des Abends
„Wild Night - Techno and more“!
vorbei zu schauen! Es wird ein bunter Abend mit einer genialen Mischung an Musik - von alten Bekannten bis zu frischen Talenten; von Tech-House bis Goa wird alles geboten!
Und das war noch nicht alles: An diesem Abend nehmen wir keinen regulären Eintritt, sondern haben uns etwas überlegt. Es wird einen Mindestverzehr von 10 Euro geben, welchen ihr in Form einer Stempel-Karte im genannten Wert direkt am Eingang erhaltet. Mit dieser Karte bezahlt ihr eure Getränke. Wenn diese aufgebraucht sind, könnt ihr einfach weiter wie gewohnt mit Cash oder Karte an der Bar bezahlen.
Also: Turnschuhe anziehen und Spaß haben - das wird ne wilde Nacht! 😉


Line Up:

>>>Mano Lorenzo<<<
fb: facebook.com/ManoLorenzoMusic/
sc: soundcloud.com/mano-lo-renzo

>>>Subtile<<< (FLOW)
fb: facebook.com/subtilemusic/
sc: soundcloud.com/subtile-music

>>>Bastian Heil<<< (Gambrinus)
fb: facebook.com/bastiansounds/
sc: soundcloud.com/dkbasti

>>>Der Lange Dünne<<<
fb: facebook.com/johannes.bartel.90


Start: 22.00
Eintritt frei/10 Euro Mindestverzehr

ANFAHRT

mit den Öffentlichen:

Das Gambrinus ist direkt am Bahnhof Bad Homburg, nämlich im Gebäude des alten Fürstenbahnhofs. Anbindung habt ihr mit der S5 (Friedrichsdorf / Frankfurt Süd), oder mit der U-Bahn zur Haltestelle Gonzenheim (U) und von dort aus mit direktem Busanschluss (1, 11, 4, 2, 12, 22, 26) zum Bahnhof Bad Homburg. Außerdem steht euch der Nachtbus N32 (Konstablerwache - Bad Homburg - Konstablerwache) zur Verfügung,

mit dem Auto:

Von der A5 kommend am Bad Homburger Kreuz die Ausfahrt Bad Homburg / Oberursel nehmen und dann auf die A661 in Richtung Bad Homburg / Oberursel.
Nach ca. 2km die Ausfahrt Bad Homburg Stadtmitte abfahren und dem Straßenverlauf folgen. An der zweiten Ampel links abbiegen in Richtung Bahnhof. Dem Straßenverlauf folgen und an der Ampelkreuzung links und gleich wieder rechts. Vor Ort sind ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden.

Hier noch ein Paar Infos für alle GeschichtsInteressieten:

Der Fürstenbahnhof Bad Homburg war ein vom öffentlichen Empfangsgebäude getrenntes, eigenes Empfangsgebäude am Bahnhof Bad Homburg. Es wurde zusammen mit dem neuen Bahnhof Bad Homburg 1907 – vor allem für Kaiser Wilhelm II., der hier mit Schloss Bad Homburg eine Sommerresidenz unterhielt – und seine Gäste errichtet. Das Gebäude ist heute noch erhalten.
Der Fürstenbahnhof[2] hatte – aus protokollarischen Gründen – an Gleis 1 zu liegen. Das Gleis erhielt eine eigene Bahnsteighalle, die gegenüber den Hallen für den öffentlichen Verkehr versetzt war. Da der Gleiskörper hier in Dammlage verläuft, befindet sich der straßenseitige Zugang im Erdgeschoss, der Zugang zum Bahnsteig auf der Ebene des ersten Obergeschosses. Die Figuren Thusnelda und Arminius, die die straßenseitige Überdachung des Eingangs stützen, stammen von dem Bildhauer Johann Georg Bäumler. Bahnsteigseitig zierte das Gebäude ein Wandgemälde von Carl Nebel: Empfang eines germanischen Fürsten durch den römischen Feldherrn vor der porta decumana der Saalburg. Es wurde beim Abbruch der Bahnsteighallen des Bahnhofs 1961 beseitigt.[3]

Im Inneren gab es einen Fürstensalon und je einen Raum für das Gefolge und die Dienerschaft, sowie vier Toiletten. Das Gebäude war mit allen technischen Raffinessen der Zeit ausgestattet, mit Dampfheizung und elektrischem Licht bis hin zu zwei Aufzugsanlagen – eine für Personen und eine für Gepäck.

Der Bau des Fürstenbahnhofs kostete – bei einem Kostenvoranschlag von 62.000 Goldmark – letztendlich fast das Doppelte. Er konnte im Oktober 1907 dem Betrieb übergeben werden.

Den Fürstenbahnhof benutzte nicht nur der deutsche Kaiser – und dies unzählige Male –, sondern auch viele andere Fürsten und gekrönte Häupter, etwa Zar Nikolaus II., Kaiser Karl I. von Österreich und zahlreiche deutsche Fürsten. Am Nachmittag des 29. August 1918 verließ von hier der Kaiser letztmals Bad Homburg mit seinem Hofzug und fuhr nach Berlin.

Und zu guter Letzt:

NO RACISM, NO FASCHISM, RAVERS WELCOME

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