Wie war eigentlich... Süchteln brennt?
vn-mg (w) am 28.01.2012, 13:24 Uhr
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Wie war eigentlich... Süchteln brennt?
Ein Erlebnisbericht von Tinkerbell
Süchteln brannte, und wie!
Seit nunmehr 16 Jahren findet im Josefshaus das beliebte Rock- und Metalfestival statt.
Bands wie Beat!Beat!Beat!, Cyrcus und trickORtreat sind nur wenige Namen, die in den letzten Jahren für großartige Live-Musik sorgten. Die Licht- und Pyrotechnik machten Süchteln brennt zu einem Festival der Illumination!
Dieses Jahr gingen All Aboard, Le Fly, The Achtung Achtung, Elonore und Skings mit ihren Programmen an den Start.
virtual nights sprach mit Kamil Albrecht und Jan Plücken von der Band Eleonore, die an diesem Abend ihr Debüt-Album „Hourglass“ releasten.
Eleonore gibt es seit 2006 und seit 2009 nun in dieser Besetzung. „Es ist sozusagen eine Casting-Band“, erzählt Jan und grinst, „wir haben im Laufe der Zeit die zu besetzenden Stellen ausgeschrieben und dann zusammen geguckt, wer zu uns passt.“
Kamil ist der Sänger und nun am längsten dabei: „Wir spielen Metal. Man muss sich in das Geschrei reinhören und irgendwann hört man nur noch den Rhythmus.“ So ist auch der Bandname „Eleonore“ entstanden. „Wir kennen keinen, der so heißt, es gibt keine bestimmte Assoziation. Aber es klingt schön. Genau das wollen wir damit erreichen: dass man sich fragt, was sich hinter Eleonore verbirgt“, sagt Jan.
„Bei unserer Musik geht es gar nicht so sehr um das Textverständnis“, erklärt Kamil, „das ist eher sekundär.“
Der Titel des Albums ist „Hourglass“, dt. „Sanduhr“ und auf dem Cover der CD sieht man eine Patronenhülse, die diese Sanduhr durchschlägt. „Im Prinzip geht es um zerstörte Zeit, das ist das Hauptthema auf dem Album. Einmal in diesem Sinne, und auch unsere Tempiwechsel, von hart zu melodiös, das ist auch irgendwie zerstörte Zeit“, erzählt Kamil weiter.
„Hourglass“ erscheint mit einer Auflage von 1000 Stück. Zwei Jahre hat Eleonore jetzt daran gearbeitet und es nun in einem Studio in Aachen aufgenommen. Weitere Pläne gibt es erst mal nicht: „Wir waren mit dem Album so sehr beschäftigt, dass wir kaum Zeit für etwas anderes hatten“, sagt Jan. „Aber wir sind natürlich für alles offen“, grinst er. Kamil ergänzt: „Wir sind keine Vollzeitmusiker und planen akribisch den Erfolg. Wir wollen unserem Publikum eine gute Live-Show bieten und unseren Spaß bei der Sache haben.“
So soll es sein! virtual nights wünscht Eleonore und allen anderen Bands von „Süchteln brennt!“ viel Erfolg für die Zukunft, freut sich auf weitere Auftritte und wird natürlich darüber berichten.
Außerdem verlost virtual nights das brandneue Album „Hourglass“ von Eleonore. Die weiteren Teilnahmebedingungen werden euch noch bekannt gegeben.
Eleonore auf Facebook: http://www.facebook.com/Eleonoreband
Kategorie: Musik
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