Pantheon Vorleser im WDR

  • Wo? Pantheon, Siegburger Str. 42, 53229 Bonn
  • Wann?
Der Berliner Kult-Autor HORST EVERS moderiert die Reihe für komische Literatur und literarische Komik nach dem bewährten Prinzip: Wir lesen vor, Sie hören zu. Lachen ist aber ausdrücklich erwünscht.

Horst Evers ist als vorderster Vorleser eine Traumbesetzung: Er ist Geschichtenschreiber aus Leidenschaft und Vorleser aus Vernunft – schließlich hat er in der Schule einmal Lesen gelernt und will das Gelernte jetzt der Öffentlichkeit zurückgeben! Die Süddeutsche Zeitung schrieb über ihn: "Evers Geschichten sind federleicht, voll fatalistischen Humors. Einfach klasse. Eins mit Stern! Ein Glücksfall für das Kabarett."

Seine Gäste an diesem besonderen Dienstag-Abend sind die Kult-Kolumnisten und Autoren Axel Hacke und Harald Martenstein.

Zu hören gibt es also wieder herrlich groteske Stadtgeschichten, irrwitzige Glossen, gemeine Kolumnen, und abartige Gedichte.

www.horst-evers.de


HARALD MARTENSTEIN schreibt im "ZEITmagazin" die Kolumne "Martenstein" und ist außerdem Redakteur für den Berliner "Tagesspiegel". 2004 wurde er mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis geehrt. Sein Roman "Heimweg" wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet, 2010 erhielt er den Curt-Goetz-Ring.

Axel Hacke im Magazin der Süddeutschen Zeitung über seinen "liebsten Konkurrenten":
" (...) Martenstein ist gut, Unsinn: Er ist brillant. Er hat Ideen, ist witzig, viel politischer als ich und immer besonders. Woche für Woche gräbt er Themen aus, bei denen ich denke: Jaaa, jaaaaa, warum ist mir das nicht eingefallen, warum stand ich so auf der Leitung, dieses Thema lag auf der Straße, ich hätt’s nur aufheben müssen. Ich war mit Blindheit geschlagen. (...)"

www.blog.harald-martenstein.de


AXEL HACKE, geboren 1956 in Braunschweig, arbeitete von 1981 bis 2000 als Reporter und Kommentator für die Süddeutsche Zeitung. Heute schreibt er Bücher und Kolumnen unter anderem für den Tagesspiegel und das SZ-Magazin, in dem seit Jahren jeden Freitag seine berühmte Rubrik »Das Beste aus meinem Leben« erscheint. Für seine journalistische Arbeit erhielt er den Joseph-Roth-Preis, den Theodor-Wolff-Preis sowie zweimal einen Egon-Erwin-Kisch-Preis.

„Geprägt von feiner Ironie und großer Menschlichkeit.“
Passauer Neue Presse

„Elegant, bisschen wie einst Günter Netzer auf dem grünen Rasen.“
Nürnberger Nachrichten

„Betritt er die Bühne, wird gelacht.“
Augsburger Allgemeine

www.axelhacke.de

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