Area 4 Festival 2011 Teil 1

  • Wo? Flugplatz Borkenberge, Leversum 86 , 59348 Lüdinghausen
  • Wann?
19. bis 21. August 2011, Flughafen Borkenberge, Lüdinghausen

Thirty Seconds To Mars, Dropkick Murphys, NOFX und Madsen für das AREA 4
Festival 2011 bestätigt

Mit Thirty Seconds To Mars, den Dropkick Murphys, NOFX und Madsen hat das AREA 4
Festival, das in diesem Jahr vom 19. bis 21. August stattfindet, die ersten Bands bestätigt. Das AREA 4 Festival erfreut sich seit der Premiere 2005 stetig wachsender Beliebtheit bei Fans verzerrter Gitarren aus Nordrhein-Westfalen und der ganzen Republik. Der Flugplatz Borkenberge, umgeben von satter Natur, bietet das perfekte Ambiente für ein Wochenende mit Camping, Party und Rockmusik. 2010 feierte die fünfte Ausgabe mit 23.000 Besuchern einen Rekord.

Die bisher bestätigten Bands:

Thirty Seconds To Mars
„This Is War“, der Titel des neuen Albums von Thirty Seconds To Mars, ist weit mehr als
lediglich eine Referenz an die inneren Kämpfe, die die Band im Zuge der Albumproduktion ausgefochten hat und mehr als eine Referenz an die globalen wirtschaftlichen und klimabedingten Krisen. „This Is War“ ist 100 % Alternative-Rock und vor allem das Ergebnis einer 18 Monate währenden kreativen Schlacht, die die Band mit aller Heftigkeit im Studio geführt hat. „This Is War” zementiert den Status des Trios (Jared Leto - Gesang und Gitarre, Shannon Leto - Drums und Tomo Milicevic - Gitarre) als weltklasse-stadion-rocking Band. Und getreu ihres Leitspruchs „provehito in altum, das mit „Marschiere weiter zu höheren Ebenen.“ übersetzt werden kann, zählt nur das Resultat: ein triumphales und machtvoll klingendes Epos, auf dem u.a. 2000 Fans mit Chorgesang und anderen Geräuschen zu hören sind. Diese Parts werden die AREA 4-Besucher sicher gerne live übernehmen.



Dropkick Murphys
In den letzten Jahren haben sich die Dropkick Murphys weiterentwickelt, nach eigener
Aussage zu einer „rocking & rolling, raging, green-clover machine.“ Dabei ist schwer zu
sagen, was die Band so besonders macht: Ihre einfühlsamen Texte? Die eingängigen
Melodien? Die überwältigenden Live-Auftritte? Die Dropkick Murphys sind all das und
außerdem unglaublich enthusiastisch, voll ansteckender Energie und größter Hingabe an ihre loyalen Fans. Fans, die sehnsüchtig auf das neue Album "Going Out In Styles", das im März erscheinen soll, und noch viel mehr auf die anschließenden Auftritte warten. In diesem Festivalsommer besingen die Dropkick Murphys wieder die alte und neue Welt, rothaarige Frauen und die Schönheit des Lebens im Allgemeinen und spielen sich die Seele aus dem Leib.



NOFX
NOFX sind sich stets treu geblieben: Gerader Melodic-Punkrock, versetzt mit einem
ordentlichen Schuss Ska und einer Prise Hardcore. Keine ausufernden Interviews, denn die Zeit kann man auch in Musik und Texte stecken. Keine Kompromisse, keine Deals mit den großen Plattenfirmen. Jeder Tag ist Independence Day. Wer das alles über 25 Jahre auf höchstem Niveau durchhält und immer noch Punk ist, der verdient alle Achtung.

Madsen
Das aktuelle Album „Labyrinth“ ist ein Meilenstein in der Bandgeschichte, ein weiter Schritt nach vorn, nachdem Keyboarder Folli bekanntlich die Band im Guten verließ. Für viele ist “Labyrinth” ein grandioser Sieg ohne Wenn und Aber, das beste Album der bisherigen Karriere der Band. Für MADSEN selbst ist “Labyrinth” vor allem ein persönlicher Gewinn. Jetzt sind Madsen mit doppelter Power und der fettesten Madsenplatte zurück auf der Bühne. Bereits im letzten Jahr konnte man ihre überragende Performance auf den Festivals und der ausverkauften Tour spüren. So warm gespielt kann es auch im Sommer 2011 nur großartig weitergehen.



Danko Jones
Danko Jones sind Hard Working Rock’n’Roller. Die Band um den gleichnamigen Herrn, Gitarristen, Shouter, Züngler, Ironist, Sexprotz und Schlauberger schert sich bekanntlich einen feuchten Kehricht um Marktmechanismen, Fünfjahrespläne oder Veröffentlichungszwänge und setzt lieber auf ausdauernde Touren. Denn die gnadenlosesten Riffs seit dem Frühwerk von AC/DC zünden immer noch am besten auf der Bühne. Wenn die Kanadier ihre Version von Rock live von der Leine lassen, bleibt selten ein Stein auf dem anderen steht

Jupiter Jones
Jupiter Jones sind seit Ende 2010 auf einem Major-Label zuhause. Was ändert sich? Sellout? Überproduzierte, belanglose Songs und die ganz große Promotion-Keule? Nix da! Das am 25. Februar erscheinende selbstbetitelte Album verspricht das wohl fokussierteste der bisherigen Bandgeschichte zu werden. Und wer jemals Jupiter Jones live erlebt hat wird bestätigen können, dass man nicht unverändert nach Hause geht. Melancholie galore, Dringlichkeit in Worte verpackt und eine Band, die so fragil und gleichzeitg zäh erscheint, dass man mit ihnen einfach nächtelang Bier trinken möchte.

No Use For A Name
No Use For A Name, die Punkrock-Band, die 1987 von Tony Sly (Gitarre und Gesang) und Rory Koff (Schlagzeug) in Sunnyvale, Kalifornien gegründet wurde, gehört noch immer zu den bekanntesten Bands des Skate Punk. No Use For A Name haben sich hartnäckig ihre Fangemeinde erspielt und können es offensichtlich nicht lassen, auch weiterhin an vorderster Front mitzumischen. Mit 'The Feel Good Record Of The Year' haben sie 2008 ein Abbild ihrer bisherigen musikalischen Karriere geschaffen. Schnelle Punk-Songs, großartiges Songwriting und auch völlig Genre-untypische Musik fügen sich perfekt in den Hörfluss ein. Die Band hat bereits mit dem Schreiben der Texte für ein neues Album begonnen, das 2011 erscheinen soll.

The Bouncing Souls
The Bouncing Souls sind schon länger als Band unterwegs als manche ihrer Fans alt sind. Die Band aus New Jersey, bekannt für ihre griffigen Punk- Hymnen, gehört nicht unbedingt zu den Lieblingen der Musikkritiker, aber das macht nichts, denn sie hat etwas Greifbareres: Die Jungs haben mit Tracks wie Sing Along Forever, Kate Is Great, or The Freaks, The Nerds, And The Romantics – um nur einige zu nennen – ein großes Arsenal an kraftvollen Rocksongs. Alle haben gemeinsam, dass man beim Hören erahnt, was The Bouncing Souls zu so einem kulturellen Mysterium macht; ihre Liebe für geradlinige Liveauftritte und ihre Hingabe an ihre leidenschaftlichen Fans, die vom Mittdreißiger „Profi“ bis zum 13-jährigen „Die Hard“ gerne mehrere Generationen umfassen.

The National
Bei aller Unaufgeregtheit, die die ursprünglich aus Ohio stammende Band stets umgibt, hat sie es seit ihrem ersten Album aus 2001 doch geschafft, einen stets kaum greifbaren aber gewaltigen Hype zu verursachen. In der allgegenwärtigen Vorfreude auf ihr fünftes Album „High Violet“ zeichnet sich das Ausmaß dieser Entwicklung ab: Ihre erste bestätigte Club-Show im letzten Jahr in Berlin war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft und in den Jahres-Polls 2010 waren sie regelmäßig top-plaziert. The National übertreffen sich einmal mehr selbst. Die Platte lebt von der Verflechtung intelligent inszenierter Rhythmen mit den übrigen Arrangements, die neben dem typischen, sehr unmittelbaren Gitarrensound der Band auch Streicher, Blasinstrumente und das für den Band-Sound maßgebliche Piano umfassen. Letztlich ist es aber selbstverständlich auch einmal mehr Matt Berningers unverkennbarer, tiefer Bariton, der "High Violet" zu einem typisch großartigen National-Werk macht.

Turbostaat
Mit einer Brücke vom US-Hardcore zur deutschen Punktradition arbeiten sich Turbostaat durch den gesamten Parcours alternativer Jugendzentren, besetzter Häuser und kleiner Clubs zwischen Österreich und Helsinki bis hin zu den großen Festivals. Dies machen die fünf Flensburger schon seit 1999 in derselben Besetzung – und das kommt an. Immer wieder zieht mit Turbostaat eine stürmische norddeutsche Brise durchs Land, die unter anderem auch die Herrschaften der Beatsteaks mit sich zog.

Noch sind 2.500 3-Tages-Tickets inklusive Camping zum Frühbucherpreis von 99,- Euro inkl. Gebühren und 10,- Euro Müllpfand unter www.area4.de und telefonisch unter 0 180 5 -853 653 (14ct/min/Mobilfunk max. 0,42 €/Min.) erhältlich.

Um für noch mehr Festivalbesucher den Anreiz für die Wahl einer umweltfreundlichen
Anreise mit der Bahn zu erhöhen, ist im Festivalticket 2011 wieder die kostenlose Hin- und Rückfahrt im Personennahverkehr in den Geltungsbereichen des Münsterland-Tarifes (VGM) inkl. Kreis Unna sowie im Verbundtarifraum Rhein-Ruhr (VRR) enthalten. Zwischen dem Bahnhof Dülmen und dem Festivalgelände wird ein kostenloser Shuttle-Service angeboten.

Weitere Infos unter:
Konzertbüro Schoneberg

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