10 Alternativen zum „Burning Man Festival“

Diese Festivals sind genauso legendär.

10 Alternativen zum „Burning Man Festival“: Diese Festivals sind genauso legendär.

Amerikanische Wüste, wilde Kunst-Gebilde, die Verbrennung einer überdimensionalen Holz-Statue und ganze 8 Tage Party non-stop: das Burning-Man Festival gilt als eines der besten weltweit. Kein Wunder, dass es bereits seit 2011 innerhalb weniger Stunden nach dem Ticket-Release sofort restlos ausverkauft war. Aber kein Grund zur Trauer. Wir stellen euch die besten 10 Festival-Alternativen zum „Burning Man“ vor. Festival-Liebhaber, packt eure Sachen, es geht los!

Das „Africa Burn“ Festival findet im südafrikanischen Tankwa Karoo Nationalpark statt. Seit 2007 zelebriert es eine Festival-Kultur, die dem „Burning Man“ tatsächlich am Nächsten kommt: kostümierte Menschen, mit verrückten, selbst-gebastelten Kunst-Gefährten, die Kunst und Musik aufs Wildeste vereint. Das „Electric Forest Festival“ in Michigan, USA, wird bisweilen das „Burning Man-im-Wald“ gennant und das sagt doch schon fast alles: Film-Screenings, Verkleidungs-Aktionen und elektrisierende Musik bestimmen die 3 Tage dieses Events. Beim „Fusion Festival“ am alten Militärflughafen im Mecklemburgischen Lärz bleibt kein Zweifel: Seit der ersten großen Veranstaltung im Jahr 1997 hat das vornehmlich elektronisch geprägte Kunst-Performance- und Selbstdarstellungs-Festival immer mehr an Beliebtheit gewonnen. Das Fusion fetzt, das Fusion überwältigt, das Fusion polarisiert!

Nackte Haut, geschminkte Haut, tanzende Körper und wummernde Bässe – das alles bietet das KaZantip-Festival über 2 komplette Wochen (!) mitten an der fast unschlagbaren Location der Schwarzen Meeres-Küste in der Ukraine. In Harmonie und psychodelisch-musikalischem Einklang ist hier Ausflippen-Pur angesagt.



Eine urbane Version des „Burning Man“ und laut Festival-Insidern eines der fotogensten Festivals überhaupt ist das „Las Fallas" in Spanien. An 5 Tagen ist ganz Valenzia auf den Beinen und genießt das Erlebnis von über 400 brennenden Kunst- und Performance-Skulpturen auf den spanischen Straßen. Ein Must-See! Das „NoWhere“ ebenfalls in Spanien wird ebenfalls heiß gehandelt. Auch wenn der Ort dieses Events im spanischen Zaragosa festgelegt ist, der Name „NoWhere“ steht für den Ausnahmezustand, der über die Festival-Woche hinweg herrscht: Offiziell inspiriert durch das „Burning Man Festival“, heißen hier Psychodelik, Feuerspiele, künstlerische Experimente und Erlebnis menschlicher Ausdruckskraft die Devisen - und das auf sehr kleinem Raum: Das NoWhere ist noch relativ jung und hat somit noch echten Geheim-Tipp Charakter.

Schon der Name lässt ahnen, wie phantasievoll und künstlerisch es beim „Rainbow Serpent“ in Australien zugeht. Verrückte Musik-Klänge, ekstatische Festivalbesucher und rund um kreative Kostüm-Vielfalt. All das gibt es für vier Tage unter den feierfreudigen Australiern im nordwestlich von Melbourne gelegenen Lexton. Noch mehr Kostüme, noch mehr Wald-Natur und noch mehr Camping gibt es bei dem UK-Festival „Secret Garden Party“. Und wer meint, dass sich dies unschuldiger anhört, als die bisher aufgezählten Events, der kennt die Briten schlecht. Künstlerische, bewusstseinserweiternde und musikalische Auswüchse sind hier im Englischen Wald an der Tagesordnung. Märchen heißt das Stichwort beim kalifornischen „Lightning In A Bottle“, weil es die Szenerie zwischen Seen und Bergen, zwischen denen das Event stattfindet, am ehesten beschreibt. Kunst, Musik, Performance und sogar Nachhaltigkeit stehen hier im Vordergrund. Schon in den wilden 70ern wussten die Menschen, dass sich mit Liebe, Kunst und Frieden die besten Partys feiern lassen.

Auch wenn das „Sziget Festival“ in Ungarn seinen Geheimtipp-Status mittlerweile überflügelt hat, gilt es immernoch als eines der besondersten und populärsten Festivals in Europa: Die Musik steht hier an den sieben Tagen deutlich im Vordergrund, auch wenn die errichtete Chill-Area des Luminariums und das Tarot Labyrith für die nötige psychodelische Komponente sorgen; als wenn die idyllische Budapest-See-Location und die feier-verliebten Touristen aus aller Welt noch nicht genug wären: Sie nennen es auch „Die Insel der Freiheit“.


Sziget Festival - 2013 official aftermovie on MUZU.TV.

Foto: john curley / Christopher.Michel via photopincc
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