95 Kilo: 22-jährige Koks-Kurierin postet heiße Insta-Fotos von ihrem Schmuggeltrip

Jetzt muss sie wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens in den Knast.

95 Kilo: 22-jährige Koks-Kurierin postet heiße Insta-Fotos von ihrem Schmuggeltrip: Jetzt muss sie wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens in den Knast.
Quelle: Screenshot via Mélina Roberge / Facebook

Die zwei Freundinnen Mélina Roberge (22) und Isabelle Lagacé (28) aus Kanada gönnten sich eine schicke Kreuzfahrt auf der MS Princess. Der riesige Luxusdampfer verschiffte seine Passagiere von britischen Southampton nach Sydney. Stolze 18.000 Euro kostet ein Ticket für diese traumhafte Rundreise, die unter anderem Chile, Ecuador  und die Bermuda-Inseln passiert. Während des Trips posteten die heißen Mädels fleißig Bilder aus Instagram, mit denen sie ihre Freunde neidisch machten. Entspannt und ausgeglichen lächeln sie von diversen Traumstränden aus in die Kamera. Dass sich hinter diesem unschuldigen Gesichtern vermutlich zwei knallharte Drogenschmugglerinnen verbergen, ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand. 

Wie das Boulevardmagazin Journal of Montreal berichtet, ahnten die australischen Behörden bereits, wer ihnen da entgegenschipperte.

Laut dem Zeitungsbericht waren Melina und Isabelle als sogenannte Hochrisiko-Reisende gelistet. Die Beamten vermuteten, dass sie mit einem Drogenring in Verbindung stünden.

Gleiches gilt für einen weiteren Passagier der MS Princess: Der ebenfalls aus Kanada stammende 63-jährige André Jorge Tamine stand zusammen mit den Mädels auf der Liste.

Als das Schiff in Sydneys Hafen einlief, standen die Polizisten schon in den Startlöchern und begannen sofort mit einer Durchsuchung. Und sie wurden fündig.

 

Ein von @melinar___ gepostetes Foto am


In der Kabine von den zwei Kanadierinnen befanden mehrere Koffer, in denen 35 Kilo Koks steckten. Im Schlafraum des 63-Jährigen stießen die Beamten auf einen weiteren Drogenfund: In André Jorge Tamines Koffer befanden sich 60 Kilo Kokain.

Die australischen Behörden stuften diesen Drogenfund sogar als größten ein, den es jemals auf einem Schiff gab. 

Natürlich klickten bei den vermeintlichen Schmuggler direkt die Handschellen - allerdings konnten die Ermittler ihnen bis jetzt keine Verbindung nachweisen. 

 

Ein von @melinar___ gepostetes Foto am

In Australien droht ihnen im Falle einer Verurteilung eine lebenslange Haftstrafe.

Das letzte von Mélina gepostete Bild, auf dem schlicht „When you wake up and need a nap“ zu lesen ist, reagierten mittlerweile fast tausend User.

 

Ein von @melinar___ gepostetes Foto am


Darunter finden sich gehässige Kommentare wie „Ich hoffe, sie verrottet im Gefängnis“ oder „Hahaha dumme Schlampen“. Eins ist klar:

Falls die Mädels tatsächlich dermaßen viel Koks mit sich herumgeschleppt haben, war es wirklich mehr als dämlich, diesen krassen Schmuggeltrip auch noch via Instagram zu dokumentieren.

Foto: Screenshot via Mélina Roberge / Facebook

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