Aus Angst vor der Zollkontrolle: 16-Jähriger trinkt flüssiges Meth und stirbt qualvoll

Er wollte die Drogen als Saft getarnt über die Grenze schmuggeln.

Aus Angst vor der Zollkontrolle: 16-Jähriger trinkt flüssiges Meth und stirbt qualvoll: Er wollte die Drogen als Saft getarnt über die Grenze schmuggeln.
Quelle: Screenshot YouTube/The Last News

In den USA tauchte jetzt verstörendes Material einer Überwachungskamera auf: Ein 16-Jähriger trinkt bei einer Zollkontrolle pures, flüssiges Meth aus einer Flasche. Wenige Stunden später ist er tot.

Wie Buzzfeed berichtet, ereignete sich der Vorfall bereits 2013. Der Teenager war auf dem Weg von Mexiko in die USA. Am Zoll fiel den Beamten zwei Flaschen mit gelblichem Inhalt auf, die der 16-Jährige bei sich trug. Dass es sich dabei nur um Ananassaft handle, glaubten die Zollmitarbeiter dem Jungen nicht.

Es wurde ein Schnelltest durchgeführt, dieser war allerdings nicht für das Erkennen von Methamphetaminen geeignet. Um zu beweisen, dass es wirklich nur Saft sei, nahm der Teenager mehrere Schlucke aus einer der Flaschen mit der hochgiftigen Flüssigkeit. Dies ist auf den Bildern einer Überwachungskamera zu sehen. Kurz darauf brach der 16-Jährige unter Schmerzen zusammen und verstarb wenige Stunden später in einem Krankenhaus.

Die Familie glaubt, dass die Zollbeamten den Jungen dazu ermutigten, die Flüssigkeit zu trinken – obwohl sie davon ausgingen, dass es sich um Drogen handle. Ihnen soll bewusst gewesen sein, dass sich der Teenager in Lebensgefahr begibt, aber nichts dagegen unternommen haben. Wohl aus Angst erwischt zu werden, traf der 16-Jährige diese fatale Entscheidung. Durch den korrekten Drogentest hätte sein qualvoller Tod verhindert werden können. 

Foto: Screenshot via YouTube/The Last News

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