Ausgesetzt & verstümmelt: Die traurige Geschichte von Hund Woody

Für die Fellnase gab es nun ein echtes Weihnachtswunder!

Ausgesetzt & verstümmelt: Die traurige Geschichte von Hund Woody: Für die Fellnase gab es nun ein echtes Weihnachtswunder!
Quelle: Screenshot via S.N.A.R.R Animal Rescue Northeast / Facebook

Schlägt dir das graue Wetter aufs Gemüt und die niedrigen Temperaturen lösen eine regelrechte Schlechtwetter-Depression bei dir aus? Dann kommt diese herzerwärmende Geschichte genau richtig. Nach dem Lesen fühlst du dich nämlich garantiert etwas besser, versprochen!

Das ist das bewegende Schicksal von einem kleinen Kämpfer, der sich nicht unterkriegen ließ.

Der kleine Woody war laut Ladbible gerade mal fünf zarte Wochen alt, als er von einem anderen Hund angegriffen wurde. Welpen-Woody konnte sich kaum wehren und erlitt schwere Verletzungen – auch in seinem Gesicht.

Die damaligen Besitzer weigerten sich jedoch, den brauen Vierbeiner angemessen behandeln zu lassen. Stattdessen überließen sie den kleinen Schatz mit seinen Wunden sich selbst.



So kam es, dass sein Schnäuzchen auf eine sehr skurrile Weise zusammenwuchs und heute seltsam deformiert aussieht.

Eines Tages beschlossen Woodys herzlose Halter dann, ihr Haus im US-amerikanischen Bundesstaat Tennessee zu verlassen. Und ihr entstellter Hund? Den banden sie im Eingangsbereich fest und ließen ihn zurück, sodass er ohne Hilfe elendig verhungert wäre.

Zum Glück wurden einige Nachbarn auf das verlassene Tier aufmerksam, sie brachten ihm Futter und Wasser. Die gutmütigen Helfer informierten außerdem die Tierschutzorganisation „Special Need Animal Rescue and Rehabilitation“, die sich um das Fellknäul kümmerte.



Einer der Mitarbeiter schwärmte: „Er ist so süß mit seinem speziellen Blick – ein wirklich niedlicher Junge. Ich habe mich sofort in ihn verliebt.“ Und da war er nicht der einzige. Ein Freund des Tierschützers verguckte sich ebenfalls in Woody und adoptierte die schwer gezeichnete Spürnase.

Jetzt bekommt der heute acht Monate alte Rüde all das, was er verdient: Ein warmes Zuhause, Streicheleinheiten und vor allem ganz viel Liebe.

Foto: Screenshot via S.N.A.R.R Animal Rescue Northeast / Facebook

 

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