Betrunkene 26-Jährige tötet sich aus Versehen, um ihren Freund zu erschrecken

So grausam endete ihr Liebesurlaub.

Betrunkene 26-Jährige tötet sich aus Versehen, um ihren Freund zu erschrecken: So grausam endete ihr Liebesurlaub.
Quelle: David Pereiras / shutterstock.com

Abigail wurde nur 26 Jahre alt. Eigentlich wollte sich die junge Britin zusammen mit ihrem Freund James eine schöne Zeit im Thailand-Urlaub machen. Doch sie kehrte nie nach England zurück.

Das Liebespaar wollte ein bisschen Spaß haben und ging abends im Urlaubsort Phuket auf eine Party, wo jede Menge Alkohol floss – irgendwann kam es dann zu einem Streit zwischen den beiden. Wahrscheinlich war das schwüle Klima zusammen mit den Drinks eine fatale Kombination. Wutentbrannt verließ Abigail die Location und lief in das gemeinsame Hotelzimmer zurück.

Vermutlich ging die Engländerin davon aus, dass ihr Liebster sofort hinterherkommen würde, um den Streit aus der Welt zu schaffen. Aber James blieb auf der Party. Drei Stunden. Vermutlich steigerte sich die Wut der jungen Frau in dieser Zeit so heftig, dass sie einen krassen Entschluss fasste. Sie legte sich eine Schlinge um den Hals und erhängte sich.

Als der 30-Jährige Stunden später zurückkam, fand er seine Freundin tot im Zimmer. Als die Mutter der Verstorbenen von dem tragischen Ereignis erfuhr, brach eine Welt für sie zusammen. Doch wie das Magazin Metro  berichtet, ist die 50-Jährige sicher: Abigail hatte niemals den Plan, sich wirklich umzubringen. Die Trauernde beschreibt ihre Tochter als „lebensfroh, reiselustig, ohne psychische Probleme und voller Zukunftspläne“.

Abigail und James wollten heiraten, vier Kinder in die Welt setzen und eine glückliche Ehe führen. All diese Umstände bringen die Mutter zu einem Schluss: „Sie hatte niemals vor, sich umzubringen. Meine Tochter hatte viel zu viel getrunken und wollte James wahrscheinlich nur einen Schrecken einjagen, weil sie zu dem Zeitpunkt extrem aufgebracht war. Dass ihr Plan so fatal enden würde, hatte sie mit Sicherheit nicht gewollt.“

Doch jetzt ist es zu spät. Das Ende der Story ist absolut grausam und ein trauriges Beispiel dafür, dass zu vielAlkohol selbst das glücklichste Leben auf schreckliche Weise zerstören kann.

Foto: David Pereiras / shutterstock.com

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