Bettsport: Diese Übungen können dein Sexleben verbessern

So bleibst du fit für die nächste Runde Matratzen-Turnen.

Bettsport: Diese Übungen können dein Sexleben verbessern: So bleibst du fit für die nächste Runde Matratzen-Turnen.
Quelle: 4 PM production/Shutterstock.com

Sex ist zweifelsohne die schönste Nebensache der Welt und dabei können wir uns nicht nur ganz nah sein, sondern auch richtig gut auspowern. Gleichzeitig kann es zwischen den Laken aber auch ziemlich anstrengend werden. Wir verraten dir deshalb ein paar Übungen, mit denen du dein Sexleben sogar verbessern kannst.

Für manche ist Sex schon eine Art Workout, doch es gibt tatsächlich Übungen, die helfen können, dass man dabei nicht mehr so schnell aus der Puste kommt. „Beim Sex geht es um Lust und darum, ganz im Moment zu sein“, erklärt Sarah Gorman von SPN.fit. „Wenn der Körper jedoch fit und stark ist, kann man seine Ausdauer verbessern, das eigene Körpergewicht halten und Bewegung steuern, um im richtigen Moment langsamer oder schneller zu werden.“ Wer sich für die Turnstunde in der Horizontalen entsprechend vorbereiten möchte, sollte laut Expertin die folgenden fünf Bereiche trainieren: innere Oberschenkel, Beckenboden und Bauch, Oberkörper, Gesäßmuskulatur und Ausdauer.

Innere Oberschenkel: Diese Körperstelle ist für Männer und Frauen beim Sex gleichermaßen wichtig und sollte nicht nur bei erotischen Abenteuern beansprucht werden. Hierfür kann man beispielsweise einen Stuhl als Hilfsmittel nehmen: Mit gespreizten Beinen die Lehne festhalten und dann die Innenseiten der Oberschenkel wegdrehen, als würde man versuchen, die Vorderseite des Stuhls zu umfassen. Dann mit den Knien über den Knöcheln in eine tiefe Hocke gehen und acht Mal pulsieren und die Beine wieder aufrichten. Das Ganze acht Mal wiederholen und wenn die Beine brennen, aufhören.

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Kniepressen: Mit dem Rücken und den Füßen auf den Boden legen, die Knie sind zur Decke gerichtet und hüftbreit auseinander. Hierbei wird ein Ball oder ein Kissen zwischen die Oberschenkel geklemmt. Dann das Becken zur Decke heben und eine Brücke bilden. Position halten und dabei den Ball oder das Kissen achtmal zusammendrücken. Danach die Hüfte wieder absenken und erneut anheben. Diese Übung viermal wiederholen oder bis es in den Beinen brennt.

Beckenboden und Bauchmuskeln: Im Vierfüßlerstand den Rücken abwechselnd beugen und strecken. Dabei darauf achten, dass Bauchmuskeln und Beckenboden angespannt sind. Es sollte das Gefühl entstehen, als würde man seine Gesäßknochen im Inneren des Körpers langziehen. Den Positionswechsel langsam achtmal wiederholen und danach mit schnellen Bewegungen ebenfalls acht Mal. Insgesamt vier Sätze durchführen. 

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Chair Squats: Bei dieser Variante der klassischen Kniebeugen kommt wieder der Stuhl zum Einsatz. Dafür die Rückenlehne festhalten und auf die Fußballen stützen, dabei den Rücken gerade halten. Die Position halten und dabei das Becken rausstrecken, als würde man das Schambein Richtung Nabel bewegen. Jeweils acht langsame und dann schnelle Wiederholungen. Dabei die Gesäßmuskulatur anspannen und zwar so, dass das Gefühl entsteht, dass diese zur Wirbelsäule hochgezogen wird.

Oberkörper: Hierfür können wir uns einer Reihe von klassischen Übungen bedienen. Allen voran Planks. Hierfür die Plankenposition halten, Bauchmuskeln einziehen, Hüfte anheben und die Schultern von den Ohren wegziehen. Das Ganze kann leicht varriiert werden, indem man die Füße näher zur Hüfte positioniert und die Knie leicht über dem Boden hält. Position so lange wie möglich halten. Von der vorherigen Übung ausgehend die Hüfte anheben und dann wieder in die Schwebeposition absenken. Das Ganze acht Mal wiederholen und drei Sätze machen.

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Gesäß: Auch der Hintern mag es beim Training klassisch. Hierfür in die Hocke gehen und die Füße parallel stellen. Dann mit kleinen pulsierenden Bewegungen nach unten gehen, das Gewicht auf die Fersen und die Außenseiten der Füße verteilen. Die Übung lässt sich auch auf Zehenspitzen ausführen, dazu sollte man sich an der Rückenlehne eines Stuhls festhalten. Jeweils acht Wiederholungen. Von der Hocke ausgehend können die Beine zusätzlich abwechselnd bewegt und knapp bis über Hüftweite gebracht werden.

Ausdauer: Neben dem Cardio-Workout an Geräten, gibt es auch viele Übungen, die nur mit Eigengewicht die Ausdauer trainieren. Besonders beliebt und gleichzeitig gefürchtet sind hierbei die Mountain Climbers. Bei dieser Abwandlung der üblichen Planke, geht man von der Planks-Position in eine Bewegung, bei der die Knie abwechselnd Richtung Brust gezogen werden. Ganz so als würde man einen unsichtbaren Berg besteigen

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