Bitcoins & Co.: So macht dich Kryptowährung reich

Die Alternative nicht nur für Nerds!

Bitcoins & Co.: So macht dich Kryptowährung reich: Die Alternative nicht nur für Nerds!
Quelle: jesterpop/Shutterstock.com
Ethereum,Peercoin oder Ripple – noch nie gehört? Dann wird’s aber Zeit! Die Tage von Aktien und Investment-Fonds scheinen langsam gezählt. Wer schlau ist, investiert heute in eine der sogenannten Kryptowährungen. Aber was zur Hölle steckt eigentlich dahinter?

Spätestens seitdem Bitcoin in der Gamer-Welt Einzug hielt und dank nerdiger Serien wie The Big Bang Theory auch jenseits des großen Teichs ein Begriff ist, geht es richtig ab für das virtuelle Geld. Und wer keine Lust auf ein reines Glücksspiel hat, der setzt auf Expert Advisors. Expert … was?

Auch wenn der Begriff es vielleicht anders vermuten lässt, handelt es sich bei den Expert Advisors (kurz EA) nicht um Personen, sondern um Programme, die je nach Geschmack und Vorlieben des Nutzers automatisches Trading ermöglichen. Eine echte Erleichterung beim Handel mit digitalen Zahlungsmitteln. Schon lange vor dem ersten Crash von Bitcoin 2013, der ältesten, bekanntesten und wertvollsten Kryptowährung, haben viele dem bunten Treiben ein rasches Ende prophezeit.

Doch passiert ist nichts, oder vielmehr das Gegenteil. Denn nach dem ersten Hoch von über 1.000 Dollar, kletterte die Mutter aller digitalen Währungen auf einen Wert von 20.000 Dollar. Mit mittlerweile über 1.300 Konkurrenten ist für Bitcoin und Co. noch lange kein Ende in Sicht, wie der Tagesspiegelberichtet.

Wer sich nicht so schnell von schwankenden Kursen abschrecken lässt, der hat gute Chancen, beim nächsten Peak, seine Einsätze zu vervielfachen. Eine Blaupause für den finanziellen Erfolg gibt es zwar nicht, aber einige Gründer von Krypto-Währungen sind in kurzer Zeit sehr reich geworden, wie derStern berichtet. Darunter auch der 23-jährige russisch-kanadische Programmierer Vitalik Buterin, der den Bitcoin-Konkurrenten Ether erfunden hat und mittlerweile etwa eine halbe Milliarde besitzt. Dabei ist der Gebrauch von Expert Advisors auf jeden Fall natürlich hilfreich.

Das Prinzip der Kryptowährugen läuft über sogenannte Blockchains, also langen Ketten aus Datenblöcken, bei denen alle zehn Minuten ein neuer Block hinzukommt, indem die letzten Transaktionen gespeichert werden.

Doch die heimliche Hauptstadt für virtuelle Divisen ist längst Berlin. Immer mehr Krypto-Start-Ups siedeln sich in der Szene-Metropole an. Kein Wunder, bei der zentralen Lage. Neben Bitcoin hat sich Ethereum die Silbermedaille angeln können. Wie lange der Blockchain-Boom noch anhält, lässt sich nicht mal erahnen. „Die ganze Technologie steht noch ganz am Anfang,“ so Fabian Vogelsang gegenüber dem Tagesspiegel. Der Developer war maßgeblich an der Entwicklung von Ethereum beteiligt und ist sich sicher, dass die Blackchain-Technologie bleiben wird. Egal ob Bitcoin crasht oder nicht.

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