Bizarres Kannibalismus-Projekt: Sie essen Menschenfleisch auf der Bühne

Dieses Kunstprojekt geht im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut.

Bizarres Kannibalismus-Projekt: Sie essen Menschenfleisch auf der Bühne: Dieses Kunstprojekt geht im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut.
Quelle: Screenshot via Arthur Berzinsh Artūrs Bērziņš/YouTube

In Lettland hat der Künstler Arturs Bērziņš eine Live-Performance der besonderen Art, in einem Museum in Riga, veranstaltet und die Aktion bei YouTube veröffentlich. Der skandalöse Auftritt schockt nun die Massen und selbst die Polizei ermittelt.


Video via Arthur Berzinsh Artūrs Bērziņš/YouTube

Das Video ist nichts für schwache Nerven. Denn was zuerst nach einem modernen Schauspiel aussieht, verwandelt sich schnell in eine Aktion, die fassungslos macht. Auf der Bühne sieht man einen Mann und eine Frau, die zunächst in einem Topf Erde wühlen. Doch plötzlich kommt eine dritte Gestalt auf die Bühne, die einen Ganzkörperoverall mit Maske und Handschuhen trägt. Nun ahnt man bereits, dass etwas Spezielles passieren wird.

Die vermummte Gestalt legt den Rücken der Frau frei und beginnt mit einer Pinzette und einem Skalpel, ein Stück Fleisch aus ihr zu schneiden. Bei dem ekligen Schauspiel fließt Blut, doch die Frau rührt sich nicht. Im Anschluss passiert dasselbe auch mit dem Mann. Doch als wäre das nicht schon schlimm genug, nimmt der schockierende Auftritt seinen Lauf: Die Person im Overall spaziert mit den Fleischstücken zu einer Pfanne und brät sie vor den Augen des Publikums. Im Anschluss werden die Stücke an die Performer verfüttert. Dann endet die Show und das Publikum applaudiert.


Screenshot via Arthur Berzinsh Artūrs Bērziņš/YouTube

Laut Mirrorsoll uns die Performance zeigen, was passiert, wenn die Essensbestände auf der Welt aufgebraucht sind. Ob man dies jedoch so radikal präsentieren muss, ist fragwürdig. Nun ermittelt auch die Polizei in dem Vorfall. Es scheint jedoch Schwierigkeiten zu geben, dem Künstler etwas Konkretes vorzuwerfen, da es möglich ist, dass es sich um „Fake-Fleisch“ gehandelt haben könnte.

Foto: Screenshot via Arthur Berzinsh Artūrs Bērziņš/YouTube

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