Crazy: Typ kauft sich für 15.000 Euro Sexpuppen und nennt sie seine Töchter

Eine ungewöhnliche Familie.

Crazy: Typ kauft sich für 15.000 Euro Sexpuppen und nennt sie seine Töchter: Eine ungewöhnliche Familie.
Quelle: Chris Bence/Shutterstock

Auf den ersten Blick wirkt Yu Zhenguo wie ein ganz normaler Mann. Doch der 60-jährige Chinese hat ein etwas seltsames Hobby, das zudem noch sehr kostspielig ist: er sammelt Sexpuppen.

Yu ist Geschäftsmann aus einer Kleinstadt im Südwesten Chinas. Er ist geschieden und lebt mit seinem Sohn und 11 Sexpuppen zusammen. Doch das Sammeln ist für den Mann aus Asian vielmehr als nur irgendeine Freizeitbeschäftigung. Für ihn gehören die leblosen Puppen zur Familie: „Es ist wie jedes andere Hobby auch. Andere Leute haben Computerspiele, ich liebe meine Silikontöchter“, so zitiert ihn Ladbible.

Und was macht ein guter Papa mit seinen Töchtern? Er geht mit ihnen Shoppen, kauft ihnen Klamotten und stellt Fotos von ihnen ins Netz. Auch für seinen Nachwuchs aus Fleisch und Blut hat er eine Plastikgefährtin gekauft, wie er im Interview mit Quartz verrät. Und dabei sind die Puppen alles andere als günstig. Neu kostet eines der stummen Mädels etwa 1.100 Euro. Nur die allererste war ein wenig preiswerter, wie er gegenüber The Paper erklärt: „Ich bin nicht pervers, aber als ich meine erste Sexpuppe in Beijing gesehen hab, war sie so schön und so perfekt, dass ich sie einfach haben musste, obwohl sie 8,000 Yuan (etwa 1.000 Euro) gekostet hat“.

Yu betont, dass die Puppen für ihn keine Sexobjekte, sondern seine Töchter sind. Ganze 13.000 Euro hat er allein für Kleidung und Accessoires ausgegeben, um seine 11 Kinder zu stylen. Seine erste „Tochter“ hat er Xiao Xue genannt und feiert jedes Jahr ihren „Geburstag“, also den Tag an dem sie ihm geliefert wurde. „Wenn ich zum Schneider gehe und maßgefertigte Kleider für sie bestelle, halten das alle für einen Witz. Die Maße sind einfach zu weit weg von denen eines normalen Menschen. Niemand hat so große Brüste und eine so schmale Taille.“ Wie das jetzt mit „nicht pervers“ zusammenpasst, erschließt sich uns allerdings nicht.

Video: Quartz via YouTube
Foto: Chris Bence/Shutterstock

 

 

 

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