Damit Tattoos besser aussehen: Dieser Typ lässt sich Nippel, Penis und Hoden entfernen

Seine Genitalien passten für ihn nicht in sein Schönheitsideal.

Damit Tattoos besser aussehen: Dieser Typ lässt sich Nippel, Penis und Hoden entfernen: Seine Genitalien passten für ihn nicht in sein Schönheitsideal.
Quelle: adam.curlykale/Instagram

Jeder hat ein anderes Schönheitsideal. Während manche Leute viel Wert auf definierte Muskeln legen, wollen andere lieber besonders schlank sein. Doch neben den gängigen Schönheitsidealen, die man in den Medien sieht, gibt es auch noch extremere Formen, die für viele Menschen sicherlich zu weit gehen.

Der 32-jährige Adam Curlykale hat eine spezielle Vorstellung von Schönheit, die die meisten Leute wohl eher abschreckend als anziehend finden dürften. Auslöser ist eine Krebsdiagnose mit Anfang 20. Als Folge der Behandlung wird ihm wenig später Albinismus diagnostiziert, wie Neon schreibt. Seine unebenmäßige Haut bringt ihn schließlich dazu, mit Tattoos zu experimentieren, um sie zu verdecken. Doch statt bunter Bilder oder Sprüchen mit tiefgründiger Bedeutung lässt Adam seinen Körper nach und nach in seiner Lieblingsfarbe Grau tätowieren.

Mittlerweile ist der gebürtige Pole fast am kompletten Körper Grau und hat sogar seine Augäpfel tätowiert. Doch bei dieser extremen Art der Bodymodification passte für ihn etwas nicht ins Bild: seine Geschlechtsteile. Deshalb wagte Adam einen krassen Schritt und ließ sich nun Nippel, Penis und Hoden entfernen. Er ist demnach ein sogenannter „Nullo“. Dieser Begriff (Abkürzung für „Nullification“) steht für Menschen, die sich oftmals als Eunuchen bezeichnen und keine Geschlechtsteile haben wollen. Bei Instagram findet man zudem einige Bilder von Leuten, die sich auch den Bauchnabel entfernen ließen. 

Natürlich halten nicht alle Ärzte etwas von solch umstrittenen Operationen. Daher reiste der Bodymod-Fan mit seiner transsexuellen Partnerin Veronica Blades nach Mexiko. Dort legte sie sich kurzerhand ebenfalls unters Messer und ließ sich Rippen entfernen.



Foto: adam.curlykale/Instagram

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