Darum sind Skinny Jeans gefährlich für deine Psyche

Du liebst sie, aber sie sind schlecht für dich.

Darum sind Skinny Jeans gefährlich für deine Psyche: Du liebst sie, aber sie sind schlecht für dich.
Quelle: Marilyn Yusuf/shutterstock.com

Deine Skinny Jeans sind für dich absolut unverzichtbar, begleiten sie dich doch perfekt im Alltagslook und lassen dich auch abends richtig gestylt auf jeder Party eine gute Figur machen. Aber leider machen sie dich nicht so glücklich, wie du bislang vielleicht dachtest.

Denn die Jeans, die sich wie eine zweite Haut anfühlt, ist leider eben auch völlig gnadenlos und weist dich recht unbehaglich durch ein fieses Kneifen darauf hin, sobald du auch nur minimal zunimmst.

Auch trennt sich Frau nur sehr ungern von einer „Zu-Eng-Gewordenen“, sondern lässt sie gut sichtbar im Schrank liegen, denn das Ziel ist klar: Du willst wieder in diese Skinny Jeans reinpassen. Laut Psychologen wirkt sich das aber alles andere als motivierend aus.

Stattdessen werden ein ungutes Körpergefühl, Scham und auch Schuld befeuert, sodass du dich immer hässlicher und deprimierter fühlst. Deine Skinny Jeans sagt dir quasi ständig: nicht gut genug!

Im schlimmsten Fall können sich bei so einem permanenten Druck und Unglücklichsein sogar ernsthafte Essstörungen entwickeln.

Wenn du also nur Sport treibst und dich gesund ernährst, weil dir die kneifende Hose ein schlechtes Gewissen machtt, ist das definitiv keine gute Einstellung, da du es nur tust, um dich nicht mehr verurteilen zu müssen. Um dich kümmern, solltest du dich, um gesünder und fitter zu sein, nicht um dünner zu werden.

Foto: Marilyn Yusuf/shutterstock.com

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