Das passiert, wenn du einen Monat wie The Rock futterst und trainierst

Lecker, 5.000 Kalorien am Tag.

Das passiert, wenn du einen Monat wie The Rock futterst und trainierst: Lecker, 5.000 Kalorien am Tag.
Quelle: Featureflash Photo Agency / Shutterstock.com & Screenshot via rockingfor30days.com/Mark Webster

Dwayne Johnson, besser bekannt als The Rock, ist einfach ein cooler Typ. Für seinen stahlharten Body unterzieht sich der „sexiest man alive“ einem ebenso knallharten Trainings- und Ernährungsplan. Klar, als Schauspieler und Actionheld muss der 44-Jährige auch top in Form bleiben. Aber was passiert eigentlich, wenn ein Normalo-Typ nach dem The Rock-Plan lebt? 

Genau das hat Mark Webster 30 Tage lang durchgezogen und auf seinem Blog „Rock'ing For 30 Days“ dokumentiert. Grundlage für das Experiment war das Trainings- und Ernährungsprogramm, welches The Rock als Vorbereitung für den Film „Hercules“ nutzte.

Unter anderem hieß das für Mark sieben Mahlzeiten pro Tag mit insgesamt 5.000 Kalorien zu mampfen. Zum Vergleich: Ein Durchschnittsmensch benötigt etwa 2.000 Kalorien am Tag. Für das Zubereiten und Futtern der Mahlzeiten gingen täglich außerdem knapp 2 ½ Stunden drauf.  Und billig ist die The Rock-Diät auch nicht. Pro Woche gingen rund 280 Euro für Lebensmittel drauf.

Wenn Mark nicht kochte oder aß, besuchte er sechs Mal pro Woche das Fitnessstudio, denn ohne Sport gibt es auch keine The Rock-Muckis. Auf dem Programm standen eine Stunde Kardiotraining und 90 Minuten Krafttraining. Hallo Muskelkater!

Insgesamt brauchte Mark also rund fünf Stunden, um wie The Rock zu leben. Für einen Normalo ein kaum machbarer Aufwand, aber das Experiment hat sich gelohnt. Nach dem The Rock-Monat ist Mark deutlich schlanker, körperliche Wehwehchen sind verschwunden und er fühlt sich insgesamt besser.

Auch The Rock himself hat von dem Experiment Wind bekommen und sich auf Twitter dazu geäußert – zunächst mit Zweifel:


„Ohoh. Das funktioniert nur, wenn du zwei Mal am Tag trainierst, 14 Stunden am Filmset arbeitest und halb Samoaner/halb Schwarz bist. Und fluchst.“

Doch am Ende war selbst der Actionstar von Marks Disziplin und den Ergebnissen mächtig beeindruckt:


„Ich verbeuge mich vor diesem Typen. ‚Ich mache das nicht, um wie The Rock auszusehen, ich wollte herausfinden, ob ich genauso hart wie er arbeiten kann‘.“ Das ist Mark echt gelungen.  


Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock.com & Screenshot via rockingfor30days.com/Mark Webster

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