Der denkbar ungünstigste Platz für einen Hangover-Schlaf

Dieser Typ suchte sich nach der Party einen schlimmen Schlafplatz.

Der denkbar ungünstigste Platz für einen Hangover-Schlaf: Dieser Typ suchte sich nach der Party einen schlimmen Schlafplatz.

Nach einer durchzechten Partynacht sehnt sich der Körper nur nach einer Sache: Schlaf. Wenn der Pegel allerdings so hoch ist, dass man es nicht mehr nach Hause schafft, muss man sich eben dort betten, wo es für den Körper am günstigsten ist. In Thüringen suchte sich ein 18-Jähriger am vergangenen Wochenende den denkbar ungünstigsten Platz zum Schlafen. Er legte sich mitten auf die Bahngleise und war einfach nicht mehr wach zu kriegen.

Die Polizei von Stadtroda bekam am Sonntagmorgen einen ziemlich skurrilen Anruf einer Anwohnerin. Als sie am Bahnhof auf den Zug wartete, entdeckte sie einen 18-Jährigen, der mitten auf den Gleisen seinen Rausch ausschlief und sich einfach nicht aufwecken lies. Nachdem sie die Polizei informiert hatte, wurde der Bahnhof umgehend für alle Züge gesperrt. Als die Beamten wenige Minuten später eintrafen, schlief der junge Mann aus Jena noch immer seelenruhig und musste mit vereinten Kräften von den Gleisen getragen werden.

Als der junge Volltrunkene endlich aufwachte, gab er an, dass er seinen Zug verpasst hatte und auf den nächsten warten wollte. Wie er aber auf den Gleisen landete, konnte selbst er nicht erklären. Dabei war er gar nicht so stark alkoholisiert, wie seine Aktion vermuten lässt. Ein Alkoholtest ergab gerade einmal einen Wert von 0,6 Promille. Dafür wurde er aber positiv auf Cannabis getestet. Jetzt erwartet den 18-Jährigen eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Foto: Scott Wylie & Sean Pritchard via Flickr

 

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