Diese beiden Vorfälle sind unglaublich, aber wahr!

Was es nicht so alles gibt...

Diese beiden Vorfälle sind unglaublich, aber wahr!: Was es nicht so alles gibt...
Quelle: paul prescott via Shutterstock.com (Symbolbild)

Heute stellen wir dir zwei Ereignisse vor, die kaum zu glauben sind. Während es sich bei dem ersten Vorfall um eine Art medizinisches Wunder handelt, zeigt der zweite, dass Marihuana eben doch die Gehirnzellen angreift.

Mit 80 km/h in Richtung Stuttgart

In Baden-Württemberg sind zwei Schulklassen gemeinsam mit dem Reisebus zu einem Ausflug aufgebrochen. Als die begleitenden Lehrkräfte während der Fahrt merkten, dass die Gepäckklappen nicht verschlossen waren, machten sie den Fahrer darauf aufmerksam. Den Mann hinterm Steuer schien das allerdings nicht zu interessieren: Er reagierte nicht einmal auf die lauten Rufe der Lehrer. Deswegen informierte eine der Aufsichtspersonen die Polizei. Nur wenige Augenblicke später setzte sich ein Streifenwagen vor den Bus. Und auch das schien den Fahrer nicht zu kümmern: Er fuhr seelenruhig mit etwa 80 km/h weiter in Richtung Stuttgart. Nach einigen weiteren Kilometern konnten die Lehrkräfte den Busfahrer endlich zum Stehenbleiben überreden. Wie sich herausstellte, hatte der Fahrer am Steuer einen Schlaganfall erlitten. Er sei völlig weggetreten gewesen, konnte aber noch souverän fahren, so ein Sprecher der Polizei. Zum Glück sind alle Beteiligten mit dem Schrecken davongekommen. Und auch dem weggetretenen Busfahrer geht es gut.

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Wenn „Mari“ hu „Ana“ deine besten Freunde sind

Die Rostocker Polizei erhielt an einem Montagnachmittag einen Besuch der etwas anderen Art. Ein 43-jähriger Marihuana-Konsument wollte eine Anzeige erstatten. Und zwar gegen seinen Dealer. Er habe diesem ein kleines Tütchen mit „Gras“ abgekauft. Allerdings war in dem Tütchen kein Marihuana, sondern lediglich getrockneter Grünschnitt aus dem Garten. Die Polizei ermittelt gegen den 43-Jährigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzt. Und auch die Ermittlungen gegen den Dealer laufen. Zu blöd, dass der Kiffer lediglich dessen Vornamen kennt.

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Foto: paul prescott via Shutterstock.com (Symbolbild)


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