Diese Sexstellung hassen Männer UND Frauen

Da sind sich die Geschlechter ausnahmsweise mal einig.

Diese Sexstellung hassen Männer UND Frauen: Da sind sich die Geschlechter ausnahmsweise mal einig.
Quelle: Kar Tr/Shutterstock.com
Beim Sex gilt das Motto „Was auch immer dir und deinem Partner gefällt“. Aber auch wenn sich viele Menschen selbst als experiementierfreudig einstufen, gibt es Situationen im Schlafzimmer, bei denen sich fast jeder unwohl fühlt. Und welche das sind, fand eine Umfrage heraus.

Die Umfrage der Apothekenkette Superdrug quetschte 1.000 Männer und Frauen aus den USA und Europa zu ihrem Sexleben aus. Im Detail ging es bei der Erhebung um Dinge, die den Matratzensport nervenaufreibend statt aufregend machen. 

Zuerst die gute Nachricht: 87 Prozent der Befragten schätzen ihre Beziehung als „eher abenteuerlustig“ ein, wenn es um Sex geht. Neues im Bett auszuprobieren, ist eine gute Basis, um die Partnerschaft frisch zu halten. Doch nicht alles, was neu ist, kommt gut an. 

So auch bei den Stellungen. Sicher, ein Stellungswechsel kann aufregend sein, aber nicht alle Positonen versprechen den gleichen Nervenkitzel. Besonders ein Szenario kommt sowohl bei Männern als auch bei Frauen gar nicht gut an: die stehende 69er-Stellung.

Okay, dieser Akt setzt akrobatische Fähigkeiten und Muskelkraft voraus, was einen Großteil der Bevölkerung ausschließt. Das erklärt wohl auch, warum 42,7 Prozent der Männer und 56,8 Prozent der Frauen die Lust vergeht, wenn Schatzi dieses Position vorschlägt. 

Auf Platz zwei und drei der unbeliebtesten Sexstellungen sind übrigens Analverkehr und die kniende Schubkarre gelandet. Wenig überraschend fühlen sich Männer wie Frauen bei der guten alten Missionarsstellung am wohlsten. 

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