Dumm gelaufen: Hardcore-Vegetarierin isst versehentlich „echten" Hotdog

Eine Woche lang fühlte sie sich krank!

Dumm gelaufen: Hardcore-Vegetarierin isst versehentlich „echten" Hotdog: Eine Woche lang fühlte sie sich krank!
Quelle: Africa Studio via Shutterstock

Es gibt Dinge, die bei keinem Ikea-Besuch fehlen dürfen: Der Gang durch die Möbelausstellung, ein Abstecher in die Fundgrube und natürlich der obligatorische Hot Dog! Und mittlerweile gibt es den auch für alle, die kein Fleisch essen. Eigentlich eine gute Sache, wenn man denn das bekommt, was man bestellt hat…

Aktuell sorgt der Fall der 22-jährigen Fern Jackson aus Großbritannien für Wirbel, die statt eines vegetarischen Hot Dogs einen mit Fleisch serviert bekam. Zusammen mit ihrer Familie hatte Fern die Ikea-Filiale in Exeter, im Südwesten Englands, besucht. Und da es auch für die junge Britin zum perfekten Ikea-Ausflug gehört, bestellte sie einen Hot Dog und zwar die Veggie-Variante. Doch schon beim ersten Bissen wusste Fern, dass etwas nicht stimmte und war entsetzt, wie auch vt.co schreibt.

 
 
 
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„Ich sagte meiner Oma, dass es nicht richtig schmeckte und wir riefen den Manager dazu, damit er sich das ganze ansehen kann,“erinnert sich Fern. Und tatsächlich wurde bestätigt, dass sie fälschlicherweise einen Hot Dog aus Schweinefleisch erhalten hatte. Fern fühlte sich danach tagelang krank.  „Sie sagte mir, dass es definitiv kein vegetarischer Hot Dog war,“ so Fern.“Die sehen ganz anders aus. Ein Fleisch-Hot Dogs sieht aus wie ein normales Würstchen, doch bei den vegetarischen ist eindeutig Gemüse wie Erbsen und Mais zu erkennen, das zusammengepresst wird.“

 
 
 
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Dass ihr Körper mit der ungewohnten Kost überfordert war, ist leicht nachvollziehbar, denn nicht mal vor ihrer Geburt hatte Fern jemals ein tierisches Produkt dieser Art zu sich genommen. „Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Fleisch, Fisch oder gar Gelatine gegessen. Meine Mutter war sogar als sie mit mir schwanger war Vegetarierin.“ Und auch eine Entschuldigung vom Ikea-Management konnte Fern kaum beruhigen. „Ich bin sehr wütend über die ganze Situation. Es war eine extrem negative Erfahrung für mich.“ Und auch Geld als Entschädigung würde nichts ändern. Falls ihr eine solche Zahlung angeboten wird, würde sie die dem Tierschutz spenden.

 
 
 
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 Foto: Africa Studio via Shutterstock

 

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