Einfach widerlich: Der „Husband Stitch“ ist ein grausamer Sextrend

Verstümmelung zum Wohle des Mannes …

Einfach widerlich: Der „Husband Stitch“ ist ein grausamer Sextrend: Verstümmelung zum Wohle des Mannes …
Quelle: DenisProduction.com via Shutterstock.com

Eine Geburt ist für viele wohl eines der emotionalsten Ereignisse, aber es kann eben auch körperlich sehr anstrengend sein. Dass eine natürliche Empfängnis meist das Beste für Mutter und Kind ist, steht wohl außer Frage. Im extremen Fall kann es zu einem Dammriss kommen, der dann wieder zusammengenäht werden muss. Und manchmal wird dann auch ein sogenannter „Husband Stich“ angewendet.

Es klingt wie aus einem schlechten Splatterfilm, ist aber teilweise immer noch grausame und widerliche Realität: Beim „Husband Stitch“ oder auch „Daddy Stitch“ wird die Frau nach einem Dammriss (oder, wie es mittlerweile nur noch selten der Fall ist, einem vorsorglichen Dammschnitt) enger zugenäht, damit der Mann mehr Spaß beim Sex hat, wie Woman.at berichtet.

Wie bitte?! Ja genau das haben wir uns auch gedacht! Wer kommt bitte auf so eine abartige Idee, die zudem niemandem etwas bringt. Es wird lediglich der Vaginaleingang enger, nicht jedoch die Vagina selber verengt, was zu dem gewünschten Lustgewinn führen könnte. Und nicht nur, dass der Mann davon nichts hat, die Frau leidet durch den Eingriff Höllenqualen.

Am Ende haben also beide nichts davon und an Sex braucht keiner mehr zu denken. Aber wer will schon mit einem solchen „Partner“, der nur an sein eigenes Vergnügen denkt, im Bett aktiv sein, geschweige denn zusammen bleiben?


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