Extreme Abtörner: Das sind absolute No-Gos beim Sex

Da regt sich gar nichts mehr.

Extreme Abtörner: Das sind absolute No-Gos beim Sex: Da regt sich gar nichts mehr.
Quelle: AlessandroBiascioli/Shutterstock.com

Beim Sex sollte man wissen, was man will. Daher ist gute Kommunikation mit dem Partner wichtig. Aber genauso sollte man eine Vorstellung davon haben, was einem nicht gefällt. Bei den folgenden Abtörnern regt sich wirklich gar nichts mehr.

Ungestörte Zweisamkeit: Wer nicht gerade einen Dreier im Sinn hat, möchte sich beim sexy Liebesspiel oder dem heißen ONS auf genau eine Person konzentrieren. Da sind Hund, Katze oder Python total fehl am Platz. Denn die einzige Schlange in eurem Bett sollte die in seiner Hose sein. Noch schlimmere Stimmungskiller sind nur alte Kinderbilder oder Familienfotos an der Wand. Daher gilt: Vorher aufräumen, abhängen oder Zimmer verdunkeln und die Tür schließen.

Ich rieche was, was du nicht riechst: Und das ist dein Mundgeruch! Auch wenn Knoblauch, Fisch und Stinkekäse lecker und gesund sind, sollte man auf diese und andere Köstlichkeiten vor dem Akt verzichten. Es sei denn, man teilt diese Leidenschaft mit seinem Schatz und müffelt einfach gemeinsam.

Alles raus, was keine Miete zahlt: Aber bitte nicht mitten im erotischen Akt. Wer nicht gerade auf Golden Shower und ähnliche Praktiken steht, sollte sich vor dem Sex noch einmal darum kümmern, seine Körperfunktionen im Griff zu haben. Am besten im Bad noch mal alles rauslassen, was stören könnte, damit es hinterher nicht total peinlich und unangenehm wird.

Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts: Wenn es dann endlich losgeht, sollte man allerdings wissen, wen man da unter, über oder hinter sich hat. Nicht immer landen wir nach einem intensiven Gespräch oder langem Kennenlernen in der Kiste und nicht jede Zufallsbekanntschaft im Club stellt sich mit Namen vor. Daher entweder aufmerksam zuhören oder einfach nachfragen und zwar bevor man es krachen lässt.

Reden ist nicht immer Gold: Viele stehen besonders beim Vorspiel auf Dirty Talk. Doch nicht jeder ist wirklich wortgewandt und viele haben vor allem mit verbaler Erotik ihre Probleme. Damit nicht gleich alles vorbei ist, bevor es überhaupt losgeht mit dem Sex, sollte man sich auch hierbei langsam herantasten, um herauszufinden, was gut ankommt.

Der goldene Mittelweg: Wer gerne Pornos guckt, holt sich hier vielleicht auch fürs heimische Schafzimmer Inspiration. Doch nicht alles, was vor der Kamera funktioniert, muss auch im wahren Leben klappen. Da kann es eher ziemlich peinlich zugehen, wenn man feststellt, dass Sex in der Dusche hauptsächlich nass und rutschig ist. Aber auch wenn der Partner plötzlich zum Hochleistungsbettsportler mutiert oder sich gar nicht bewegt, kann die zuvor noch richtig heiße Stimmung schnell kippen.

Vom Bett aufs Sofa: In diesem Fall nicht wortwörtlich gemeint, aber wer nach dem Höhepunkt zu Sigmund Freud wird und alles analysiert, sollte diese Gedanken am besten für sich behalten. Das größte Problem beim Sex, bzw. davor und auch danach, ist nur in unserem Kopf. Daher einfach mal entspannen und genießen.

Foto: AlessandroBiascioli/Shutterstock.com

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