Fauxcest: Immer mehr Mädels schauen Fake-Inzest-Pornos

Ein krasses Sex-Tabu wird zum Goldesel der Porno-Industrie.

Fauxcest: Immer mehr Mädels schauen Fake-Inzest-Pornos: Ein krasses Sex-Tabu wird zum Goldesel der Porno-Industrie.
Quelle: ArtStudia Group / shutterstock.com

Filme mit Titeln wie „Forbidden Family Affairs“, „Mother Son Secrets“ oder „My New White Step-Daddy“ tümmeln sich neuerdings an der Spitze verkaufter Sex-Filme. Ein düsteres, versautes Genre, das garantiert nicht für jeden etwas ist.

Sigmund Freud behauptete schon vor einem Jahrhundert, dass die meisten Menschen unterbewusst inzestuöse Sehnsüchte hätten, die sie unterdrücken müssten. Bestätigt werden konnte das zwar nie, die aktuellen Porno-Charts lassen einen dann aber schon stutzen.

Das Schmutzfilm-Portal GameLink.com berichtete kürzlich, dass die Anfragen von „family role-play porn“ um 178 Prozent angestiegen seien. Und warum können sich vor allem Mädels für dieses umstrittene Genre begeistern? Experten vermuten, dass der Reiz in der Hintergrundgeschichte liegt. Frauen brauchen meistens eine Story hinter dem stumpfen Rein-Raus-Sex. Sie wollen sehen, wie sich die Spannung zwischen zwei Menschen aufbaut, bevor es zur Sache geht.

Die besondere Würze an den Fauxcest-Filmen liegt sicherlich auch an dem Beigeschmack des Verbotenen. Der Inzest ist ein skandalöses Tabu und hat deshalb einen besonderen Reiz. Denn mittlerweile hat fast jeder alles schon einmal gesehen, durch das Internet sind die abartigsten Fetische zugänglich. Und diese Überallerhältlichkeit macht viele Pornos langweilig. Fauxcest hingegen ist und bleibt eine krasse Grenzüberschreitung und genau deshalb ist dieses Genre der neue Goldesel in der Sex-Industrie.

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