Fifty Shades zum Mieten: Dieses Ferienhaus hat einen Sex-Keller

Hast du schon deinen Urlaub gebucht?

Fifty Shades zum Mieten: Dieses Ferienhaus hat einen Sex-Keller: Hast du schon deinen Urlaub gebucht?
Quelle: Sorbis/Shutterstock

Ihr seid gerade noch bei der Urlaubsplanung für dieses Jahr und wollt etwas echt Außergewöhnliches erleben? Dann haben wir vielleicht genau das richtige Angebot für euch. Ein Ferienhaus der speziellen Art!

Wie wäre es mit einer Woche in einem gediegenen Ferienhaus in Glen Maple? In diesem idyllischen Vorort von Pennsylvania leben keine 10.000 Einwohner. Die meisten davon in schönen Einfamilienhäusern im typischen Kolonialstil der US-Ostküste. Doch eines davon hat ein dunkles Geheimnis und zwar im Keller. Das stattliche Anwesen mit fünf Schlafzimmern, zweieinhalb Bädern und Garten wird derzeit verkauft, wie 20min.ch berichtet. Doch zuvor konnte man dort über Airbnb seine Ferien verbringen. Und das mit einem vollausgestatteten Sexraum im Keller!

Wer sich selbst ganz wie in „Fifty Shades of Grey“ fühlen möchte, kann für schlappe 750.000 Dollar (rund 660.000 Euro) neuer Besitzer des Hauses werden. Der eigentliche Hausherr hat selbst jahrelang mit seiner Familie im Haus gewohnt, wie Immobilienmaklerin Melissa Leonard erklärt. Aber dann starb seine Frau und es zog ihn in die große Stadt. Doch statt direkt zu verkaufen, bot er sein früheres Zuhause beim Immobilienportal Airbnb an. Für 750 Dollar pro Nacht, also etwa 660 Euro. Plus Endreinigung für 250 Euro. Mit wilden Orgien schien der Besitzer wohl schon vorher gerechnet zu haben. Kein Wunder, denn diese vier Wände verfügen über einen „unterirdischen Erwachsenen-Raum“. Da kann es auch schon mal wild und schmutzig zugehen.

Derzeit ist das Inserat allerdings nicht mehr online und somit müssen wir wohl noch warten, bis wir uns selber wie Anastasia Steele und Christian Grey fühlen können. Darüber dürften sich die anderen Dorfbewohner allerdings freuen. Denn ihnen war der viele Rummel um das Anwesen gar nicht recht. Einer von ihnen hatte Immobilienhändlerin Leonard erklärt, dass „die Nachbarn das Inserat schrecklich finden und nicht wollen, dass ihre Nachbarschaft mit dem Sex-Haus in Verbindung gebracht werde“. Dann können wir nur hoffen, dass sich bald ein Käufer findet, mit dem auch die Nachbarn klarkommen!

 
 
 
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Fotos: Sorbis/Shutterstock 

 

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