Fressen und gefressen werden. Oder: Auch niedliche Tiere können grausam sein

Sie können auch anders!

Fressen und gefressen werden. Oder: Auch niedliche Tiere können grausam sein: Sie können auch anders!
Quelle: Shutterstock.com/ kudla

Der Mensch ist böse und die Natur von Natur aus gut. Letztere ist eine durchweg gerechte Entität, die nur durch das Schaffen des Menschen gestört werden kann. So ist die weitverbreitete Meinung. Von wegen! Auch in der Natur gibt es Grausamkeiten in Form von Entführungen, Tötungen und Vergewaltigungen. Welche die schlimmsten Tierarten sind, erfährst Du hier.


 

Orang-Utans, Schimpansen und andere Verbrecher

Affen überfallen andere Affen-Gruppen, um deren Weibchen zu entführen und ihr eigenes Revier zu erweitern. Selbst vor dem Töten der Affenkinder machen die Artgenossen keinen Halt. Während Orang-Utans sich zusammenschließen, um einer Minderheit überlegen zu sein, nutzen Schimpansen Speere, um ihre Verwandten aufzuspießen und zu fressen. Fies, oder?!

Otter sind süß und lieb? Von wegen!

Bei Ottern denken die meisten an süße, liebe Tierchen, die keiner Fliege etwas tun würden. Allerdings handelt es sich bei Seeottern um richtige Verbrecher. Und zwar vergewaltigen Otter gerne Heuler, also die Babys von Seehunden. Dabei drücken sie das Kleine so lange unter Wasser, bis es stirbt. Es kommt sogar vor, dass die Vergewaltiger die Seehund-Babys noch Tage nach deren Ableben missbrauchen. Und da sagt man, der Mensch sei gewaltbereit.

Und wir dachten, Sklaverei gibt es nicht mehr

Auch Ameisen stehen uns in Sachen Grausamkeit in nichts nach. Die Amazonen-Ameise überfällt beispielsweise regelmäßig die Behausungen der Waldameise. Die Tiere entführen die Larven der Artgenossen und ziehen diese zu Sklaven auf. 


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