Gebrochenes Herz: So gefährlich ist das „Broken Heart Syndrome“

Eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte!

Gebrochenes Herz: So gefährlich ist das „Broken Heart Syndrome“: Eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte!
Quelle: Rawpixel.com via Shutterstock.com (Symbolbild)

Wir alle hatten schon Liebeskummer und manchmal ist er so schlimm, dass es sich anfühlt als würden wir sterben müssen. Dass dieses Empfinden von der Wahrheit gar nicht mal so weit weg ist, bestätigen sogar Ärzte, denn das sogenannte „Broken Heart Syndome“ ist eine reale Gefahr.

Betroffen sind vor allem Frauen über 65 Jahren und insgesamt sind sogar 90 Prozent aller Patienten des „Broken Heart Syndroms“ weiblich. Forscher vermuten, dass hormonelle Veränderungen besonders nach den Wechseljahren hierfür verantwortlich sind. Dabei trat bei allen die Krankheit kurz nach einem emotional belastenden Ereignis auf, wie etwa einer Trennung, dem Tod einer nahestehenden Person, einem Unfall etc., wie auch Woman.at schreibt.

Anders als bei einem „echten“ Herzinfarkt kommt es hierbei allerdings nicht zum Verschluss eines Herzkranzgefäßes, sondern zu einer Überdosis Adrenalin und anderer Stresshormone. Diese führen dann jedoch auch zu einer Verengung der Herzkranzgefäße, weshalb das Blut nicht mehr richtig im Körper zirkulieren kann.

Das macht das „Broken Heart Syndrome“ natürlich keineswegs ungefährlich. Besonders in der Akutphase kann es sogar zu einem tödlichen, kardiogenen Schock kommen. An gebrochenen Herzen gestorben sind allerdings nur 3,2 Prozent aller behandelten Fälle. Wie hoch die Dunkelziffer ist, ist jedoch nicht bekannt.

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