Geht’s noch? Typ schickt seiner Ex nach Trennung diese fiese Liste

Er wollte doch nur helfen.

Geht’s noch? Typ schickt seiner Ex nach Trennung diese fiese Liste: Er wollte doch nur helfen.
Quelle: VdZ/Shutterstock.com

Die wenigsten Trennungen sind einfach und verlaufen nur selten für beide Seiten schmerzfrei. Doch eines sollte man danach auf keinen Fall tun: dem oder der Ex eine Liste schicken, in der man alle Dinge aufzählt, die der- oder diejenige an sich selbst verbessern sollte. Doch genau das ist einer jungen Frau in Australien passiert.

Egal ob wir Schluss gemacht haben oder verlassen wurden, das Ende einer Beziehung ist selten frei von Leid und schmerzvollen Erinnerungen. Um zu verstehen, warum es nicht funktioniert hat, versuchen wir alle möglichen Erklärungen zu finden und fragen vielleicht auch die BFF nach ihrer Meinung. Auch Freunde und Familie wollen in dieser Zeit gern helfen. Aber nicht immer sind deren Ratschläge wirklich brauchbar. Aber eine Person sollte sich in dieser Situation alle wohlgemeinten Ratschläge verkneifen: der Ex-Partner. Ein Typ in Australien hat aber nun genau das gemacht und seiner Verflossenen laut der britischen Sun eine Liste mit Dingen geschickt, die ihn offenbar so sehr gestört haben, dass nach nur vier Monaten alles aus war.

Wie die Frau auf Honey9 schreibt, bekam sie zum Abschied keine Umarmung, sondern besagte Liste und die fängt mit ihrem Musikgeschmack an. Denn offenbar war ihre Liebe für Superstar Taylor Swift einfach „zu viel“ für ihn. Sie betont jedoch, dass die beiden sich „nur ein paar Songs“ zusammen angehört haben und sie „gelegentlich“ über die US-Sängerin sprach. So oder so kein Grund, jemanden nicht mehr zu mögen. Wirklich schlimm war für ihren ehemaligen Schatz auch, dass sie seinen Familienhund nicht genug mochte. „Er war groß, wirklich sehr groß und ich bin es nicht gewohnt, einen so großen Hund um mich zu haben. Seine Traumfrau muss wohl ein echter Hundeliebhaber sein“, erklärt die Ex-Freundin.

Und wo wir schon beim Thema Familie sind: Ihre Verwandtschaft war ihm „zu verrückt“. Um zu verstehen, warum ihre Familie ein wenig zu sehr im Beschützungsmodus war, muss man wissen, dass sie vorher noch nie eine Beziehung hatte und nun war sie mit einem Typ zusammen, der einige Jahre älter ist. Da würden alle sorgenden Eltern mal nachfragen, wo die Tochter ist und wann sie plant nachhause zu kommen. Noch seltsamer ist jedoch sein Argument, dass ihre Turnschuhe keine Markentreter sind und er sich deshalb schämte. „Ich verstehe immer noch nicht, wie meine Schuhe seine Gefühle zu mir beeinflussen konnten…“.
Wir auch nicht und wir hoffen für die Unbekannte, dass ihre zweite Beziehung mit mehr Verständnis und Respekt erfüllt ist.  

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