Geil oder grottig: ApoRed meldet sich mit neuem Track zurück

"Yalla Habibi" geht an den Start und ist auf Rekordkurs.

Geil oder grottig: ApoRed meldet sich mit neuem Track zurück: "Yalla Habibi" geht an den Start und ist auf Rekordkurs.
Quelle: Screenshot via ApoRed / YouTube

ApoRed war vor Bibis üblem Song „Dap wap“ in Deutschland der unangefochtene Star am Dislike-Himmel. Mit seinem Lied „Everyday Sunday“ löste er 2016 einen heftigen Shitstorm aus und sammelte in nur zwei Tagen stolze 216.587 Daumen nach unten. Bis heute kassierte der Hamburger für diesen Clip 888.532 „Mag ich nicht“-Angaben. Mit seinem neuen Track „Yalla Habibi“ könnte er an seine früheren Misserfolge anknüpfen.

ApoRed startete seine YouTube-Karriere mit Zocker-Videos, in denen es hauptsächlich um Call-of-Duty ging. Letztes Jahr entschied er sich dann dafür, die Karten neu zu mischen und im Deutschrapgame an den Start zu gehen.

Sein Einstieg lief mit „Everyday Sunday“ phänomenal schlecht und er wurde quasi über Nacht zu einem der unbeliebtesten YouTuber der Welt. Vielleicht hätte er doch bei seinen Wurzeln bleiben sollen. Doch die heftige Misserfolg schreckt den Hamburger absolut nicht ab.

Vor zwei Tagen erschien sein neues musikalisches Meisterwerk „Yalla Habibi“, in dem er Männerfreundschaften besingt. („Wenn einer Probleme hat, dann ruft er nur an und ich schwöre bei Gott, wir sind da, Digga, ja, Digga“).

Insgesamt hat der neue Clip knapp zwei Millionen Aufrufe. 125.529 Dislikes wurden dafür schon nach Hamburg geschickt – mit 192.801 Likes dominieren (momentan) aber noch die positiven Resonanzen. Wir warten mal ab, wie sich das in den nächsten Wochen entwickelt. Bis dahin kannst du dir selbst ein Bild machen:




Foto: Screenshot via ApoRed / YouTube
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