Grausam: Teenager quälen Hund Chunky und zwingen ihn Drogen zu nehmen

Wie krank kann man sein?

Grausam: Teenager quälen Hund Chunky und zwingen ihn Drogen zu nehmen: Wie krank kann man sein?
Quelle: Facebook/RSPCA - Wimbledon and District Branch

Tierretter beschrieben den Zustand des kleinen Chihuahua-Rüden Chunky als „das Schlimmste, was sie jemals gesehen haben“. Der kleine Vierbeiner ging buchstäblich durch die Hölle und überlebte die Folter seiner grausamen Peiniger nur knapp.

In diesem extrem brutalen Fall der Tierquälerei kommen gleich mehrere, extrem verstörende Umstände zusammen.

Zum einen ist da die bestialische Tat als solche, hinzu kommt aber auch das Alter der Täter: Sie sind gerade mal zwischen 15 und 16 Jahre alt. Außerdem standen sie währen der Tat komplett unter Drogen und kommen jetzt mit einer verhältnismäßig milden Strafe davon.

Die britische Tierschutzorganisation RSPCA machte den Fall publik, nachdem der halbtote Mini-Hund in ihre Obhut kam. Chunky ist von vier Jugendlichen entführt worden, die im Rausch ihre schlimmsten Fantasien an dem wehrlosen Tier auslebten.

Sie brachen ihm das Genick, danach sein Bein, zündeten sein Gesicht an und zwangen in abschließend, Drogen zu nehmen. Zum Schluss schmissen sie das schwerverletzte Fellknäuel in den Dreck, als wäre er Restmüll.



Es ist ein Wunder, dass der Kleine diese unmenschliche Folter überlebte. Zum Glück kam er in die RSPCA-Auffangstation, wo sich ausgebildete Pfleger liebevoll um ihr bislang heftigstes Opfer kümmerten.

Eine von ihnen ist Caroline Doe, sie denkt noch oft an Chunky: „Dies ist der schlimmste Fall, mit dem ich jemals zu tun hatte. Wann immer ich mich daran erinnere, läuft mir ein Schauer den Rücken hinab. Die Jugendlichen haben ihre Tat gestanden und sich damit verteidigt, dass sie unter Drogeneinfluss gestanden hätten. Aber wie der Hund misshandelt wurde, ist extrem barbarisch und nicht zu entschuldigen.“

Das verletzte Tier war völlig verängstigt und deprimiert, und trotz der Medikamente waren seine Verletzungen so schwer, dass er sechs Tage lang unter quälenden Schmerzen litt. Doch langsam erholte sich der misshandelte Chihuahua und gewann seinen Lebensmut zurück.

Seine Besitzer haben ihren geliebten Schützling mittlerweile wieder bei sich Zuhause. Auch wenn Chunky heute etwas nervöser ist als vor der Schreckenstat, liebt er seine Menschen nach wie vor über alles und will ständig kuscheln.


Fotos: Facebook/RSPCA - Wimbledon and District Branch

Und die barbarischen Teenager? Dürfen fünf Jahre lang kein Tier halten (unglaublich), sind zwölf Monate auf Bewährung und müssen bis zu 3.500 Euro zahlen – der Vaters des Haupttäters wurde außerdem zu einer Strafe von 8.100 Euro verdonnert. Eine lächerliche Maßnahme in Anbetracht dieser grausamen Tat.

Foto: Facebook/RSPCA - Wimbledon and District Branch

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