Gruselig: Von dieser Brücke sprangen über 600 Hunde in die Tiefe

Ist es tatsächlich etwas Paranormales?

Gruselig: Von dieser Brücke sprangen über 600 Hunde in die Tiefe: Ist es tatsächlich etwas Paranormales?
Quelle: Screenshot via maulpodcast / Instagram

Es gibt viele gruselige Orte auf dieser Welt, doch keiner reicht an die Overtoun Bridge, die auch „Hunde-Selbstmord-Brücke“ genannt wird, heran. 15 Meter geht es in die Tiefe und doch sind schon mehr als 600 Hunde hinuntergesprungen. Das Mysterium beschäftigt die Welt bis heute.

Auf den ersten Blick sieht die Overtoun Bridge wunderschön und rustikal aus, doch sobald man die Geschichte hinter der Brücke kennt, läuft einem ein Schauer über den Rücken. Es ist kurios und tragisch zugleich: Mehr als 600 Hunde stürzten, ohne jeglichen Grund, in die Tiefen – für mehr als 50 Hunde endete der Sprung tödlich. In den Medien kursieren bereits verschiedenen Theorien zu den tragischen Gegebenheiten und alle widersprechen sich.

Die berühmteste Theorie kommt vom Religions- und Philosophier-Lehrer Paul Owens. Acht Jahre lang hat er die Overtoun Brücke untersucht und berichtet von paranormalen Aktivitäten auf dem Overtoun-Anwesen. Er vermutet, dass hinter den Geschehnissen die verstorbene Lady Overtoun steckt. Ihre Gestalt soll mehrmals schon von Augenzeugen gesichtet worden sein.

„Hunde sind sehr überempfindlich – sie greifen alle möglichen Dinge auf, die wir nicht aufgreifen können. Höchstwahrscheinlich sehen sie das Gespenst dieser Gestalt, die sie über den Rand und die Brüstung hinlockt“, erzählt Owens im Gespräch mit der Daily Mail.

Für viele ist diese Theorie nichts weiter als eine ausgedachte Geschichte. Doch für Alice Trevorrow gibt es gar keine andere Erklärung als die von Owens. „In der Sekunde, in der wir aus dem Auto gestiegen sind, rannte unsere Hündin los, die Augen dem Himmel zugewandt. Dann war sie wie angenagelt. Eingefroren. Sie rannte einfach los und sprang. Es ist einfach unmöglich, dass sie es absichtlich gemacht hat. Das ist überhaupt nicht ihre Art. Hier geht etwas Unheimliches vor sich. Es gibt dort eine gruselige Präsenz von etwas und am stärksten spürt man die an der Brücke“,  erzählt sie gegenüber der Daily Mail.

Doch nicht nur Hunde kamen an dieser Brücke bereits ums Leben. Im Jahr 1994 hat ein Vater sein zwei Wochen altes Baby von der Brücke geworfen, weil er dachte, dass sein Kind der „wahre Teufel war“. Als er hinterher springen wollte, konnte ihn seine Frau rechtzeitig aufhalten. Seitdem befindet er sich in einer psychiatrischen Anstalt. Für viele Menschen ist diese Geschichte auch eine Erklärung für das Verhalten der Hunde.

Was genau an diesem schrecklichen Ort vorgeht, wird wahrscheinlich nie geklärt werden können.  


Foto: Screenshot via maulpodcast / Instagram

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