Haustier-Studie zeigt: Hunde sind gut für die Gesundheit

Wieder ein Argument mehr für den besten Freund des Menschen.

Haustier-Studie zeigt: Hunde sind gut für die Gesundheit: Wieder ein Argument mehr für den besten Freund des Menschen.
Quelle: Nina Buday/Shutterstock.com

Vor kurzem haben wir bereits darüber berichtet, dass es sich mit Katzen gesünder lebt. Doch nun zeigt eine weitere Studie, dass auch Hundebesitzer einen gesundheitlichen Vorteil aus ihren Vierbeinern ziehen.

Endlich gibt es mal ein erfreuliches Ergebnis, bei dem sich Hunde- und Katzenhalter nicht streiten müssen, welches Haustier das bessere ist. Denn nachdem wissenschaftlich bewiesen wurde, dass uns Katzen gesundheitlich gut tun, kam nun auch heraus, dass dies ebenfalls auf Hunde zutrifft.

GIF via giphy.com

Forscher der University of Liverpool haben nun nämlich Hundebesitzer mit Menschen verglichen, die keine Vierbeiner haben. Dabei kam heraus, dass Herrchen und Frauchen deutlich aktiver waren als Leute ohne Hund, wie Mail Online schreibt. Das britische Gesundheitssystem empfiehlt, dass man sich wöchentlich 150 Minuten körperlich betätigen soll, dieses Ziel erreichten 87,3 Prozent der Hundehalter und nur 62,7 Prozent der Hundelosen.

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Doch die Hundeliebhaber hatten nicht nur Gassigehen als Aktivität in ihrer Freizeit auf dem Plan, unter ihnen gab es auch deutlich mehr Jogger. Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass Hunde Menschen zu einem aktiveren Lebensstil anspornen - aber natürlich sollte man die Fellnasen nicht nur aus diesem Grund adoptieren.

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