Heftig! Deswegen braucht eine Berliner Schule einen Anti-Sex-Zaun

Die Zustände waren nicht mehr zu ertragen.

Heftig! Deswegen braucht eine Berliner Schule einen Anti-Sex-Zaun: Die Zustände waren nicht mehr zu ertragen.
Quelle: antoniodiaz / shutterstock.com

Das französische Gymnasium an der Berliner Kurfürstenstraße hat ein Problem: Der Straßenstrich grenzt unmittelbar an das Schulgelände. Die Gymnasiasten werden täglich unfreiwillig Zeugen von Prostitution, doch das soll jetzt ein Ende haben.

Der Kurfürsten-Strich existiert seit den 70er Jahren und seitdem gab es immer wieder Ärger mit dem horizontalen Gewerbe. Seit dem Jahr 2011 spitzt sich die Lage immer extremer zu, weil stetig mehr Prostituierte dort ihrer Arbeit nachgehen. Um die 150 Mädchen zwischen 18 und 21 Jahren überwiegend aus Rumänien, Ungarn und Bulgarien gehen dort mittlerweile anschaffen.

Die Frauen unterbieten sich nach Berichten der Berliner Zeitung gegenseitig. In der in der Landeshauptstadt spricht man schon von einem regelrechten Armutsstrich. Und wo gehobelt wird, da fallen auch Späne: Kondome, Spritzen von Drogenabhängigen und anderer Müll verunstalten das Bild des Schulhofes am Tiergarten. Außerdem können die Schüler den Sex mit ansehen.

Diesen Zustand wollte die Schule nicht länger hinnehmen und kämpft nun schon seit drei Jahren für einen Zaun. Dieser wurde jetzt endlich bewilligt und grenzt das Gymnasium vorne zur Straße hin ab. Die Wall kostete 57.000 Euro, ist 1,80 Meter hoch und 125 Meter lang. Ab sofort können die Schüler ihr Pausenbrot also auch ohne den Anblick von Freiern und Prostituierten genießen.

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