Heftig: Freundinnen landen nach dieser Online-Challenge im Krankenhaus

Das hatten sie sich anders vorgestellt.

Heftig: Freundinnen landen nach dieser Online-Challenge im Krankenhaus: Das hatten sie sich anders vorgestellt.
Quelle: MIA Studio/Shutterstock.com

Immer wieder werden die unterschiedlichsten Challenges im Internet zum echten Hype. Während manche einfach nur zum Lachen sind oder auf wichtige Dinge, wie Krankheiten, aufmerksam machen, sind andere dafür richtig gefährlich. Nun sorgt eine neue Mutprobe für Schlagzeilen, die eigentlich recht harmlos klingt.

Ob Bottle-Cap-, Tide-Pod- oder Hot-Water-Challenge: Social Media Plattformen wie Twitter und YouTube versorgen uns regelmäßig mit neuen und teils fragwürdigen Mutproben. Während viele davon einfach nur lustig sind, können andere auch heftige Folgen haben. In China hatten zwei Freundinnen sich im Video-Chat zu einer sportlichen Challenge herausgefordert, um zu sehen, welche von ihnen insgesamt 1.000 Squats schafft. Dabei war eine der beiden, die 19-jährige Xiao Tang, laut ladbible völlig untrainiert, dennoch stimmte sie zu.

Insgesamt drei Stunden lang machten die BFFs Kniebeugen und schafften die Challenge komplett. Zunächst fühlten sich beide ganz normal, wie es weiter heißt. Doch nach drei Tagen fühlte sich Xiao plötzlich krank und konnte schon beim Aufstehen ihre Beine nicht mehr richtig bewegen. Nachdem sie mit Schrecken feststellen musste, dass ihr Urin so dunkel „wie Tee“ war, kam sie ins Krankenhaus.

Im Chongqing Emergency Medical Centre wurde bei ihr eine sogenannte Rhabdomyolyse, eine schwere innere Muskelverletzung, festgestellt und sie kam auf die Intensivstation, wie MailOnline berichtet. Sogar ihre Blutwerte stellten die Mediziner vor eine Herausforderung: „Der Myoglobinwert der Patientin war so hoch, dass er die höchsten Messwert unserer Geräte überstieg“, erklärte Dr. Li Ning. Im schlimmsten Fall hätte Xiaos Zustand zu Nierenversagen und zum Tode führen können. Das gefährliche an den Verletzungen ist, dass Stoffe wie Enzyme aus den Muskeln direkt in die Blutbahn gelangen. Als Ursachen gilt neben Unfällen, Verbrennungen dritten Grades und Elektroschocks auch ein exzessives Training.

Video via Mr Anderson/YouTube
Foto: MIA Studio/Shutterstock.com

 

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