Heftig: In diesen Ländern droht Kiffern die Todesstrafe

Hier sollte man im Urlaub lieber kein Gras rauchen.

Heftig: In diesen Ländern droht Kiffern die Todesstrafe: Hier sollte man im Urlaub lieber kein Gras rauchen.
Quelle: LexScope/Unsplash

Zwar ist Cannabis in Deutschland nur zu medizinischen Zwecken legal, doch die Strafen für den Besitz und Konsum halten sich in der Regel in Grenzen. Aber während Gras in immer mehr Ländern legalisiert wird, gibt es auch Regionen, die Kiffer richtig hart bestrafen.

Vereinigte Arabische Emirate: Dubai und Abu Dhabi gehören mittlerweile zu den beliebtesten Reisezielen. Doch natürlich müssen sich auch Touristen an die hiesigen Regeln halten. Dazu zählt auch, dass man sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten keinesfalls mit Gras erwischen lassen sollte. Schon kleine Mengen können einem eine mehrjährige Haftstrafe einbringen. Wem dann noch Handel unterstellt wird, hat schlechte Karten und muss schlimmstenfalls mit der Todesstrafe rechnen.

Indonesien: In Teilen von Indonesien, wie beispielsweise Bali, finden regelmäßig sogenannte Full Moon Partys statt. Dabei tanzen die Besucher nicht nur unterm Vollmond, sondern konsumieren oft auch psychedelische Drogen, die dort keinesfalls legal sind. Aber auch Cannabis zählt in Indonesien bereits als harte Droge und wird mit Meth und Heroin gleichgesetzt, wie Merkur schreibt. Daher drohen einem auch hohe Geldstrafen und ein Knastaufenthalt von bis zu zwölf Jahren, wenn man mit Gras erwischt wird. Bei einem Besitz von einem Kilo aufwärts muss man sogar mit einer lebenslangen Haftstrafe oder der Verurteilung zum Tode rechnen.

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Singapur: Auch in Singapur versteht man beim Besitz von Marihuana keinen Spaß. Werden rund 28 Gramm bei einem gefunden, geht die Polizei direkt von Drogenhandel aus. Generell wird man immer als Besitzer verurteilt, wenn man Gras bei sich hat, auch wenn einem dies nur heimlich zugesteckt wurde. Bei über 500 Gramm droht sogar die Todesstrafe.

Saudi-Arabien: Diese Nation hat ebenfalls eine Null-Toleranz-Grenze, was Weed angeht. Bereits der Konsum kann zu langen Haftstrafen und öffentlichen Auspeitschungen führen. Wer des Handels bezichtigt wird, wird zwangsläufig hingerichtet. Dies kann in Form von Erhängen, Enthauptung oder per Exekutionskommando geschehen.

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