How high: Kiffer klettern auf Berg und sind zu breit für den Abstieg

Von wegen vom Kiffen kommt man runter.

How high: Kiffer klettern auf Berg und sind zu breit für den Abstieg: Von wegen vom Kiffen kommt man runter.
Quelle: tania. von ema_poops über Flickr.com / Lizenz: CC BY 2.0 und Rabsh / shutterstock.com

Der Scafell Pike ist mit seinen 978 Metern der höchste Berg Englands, malerisch gelegen im Lake District Nationalpark. Und obwohl es keinen höheren Punkt auf der Insel gibt, gilt der Aufstieg als unkompliziert. Das sind doch beste Voraussetzungen für einen Klettertrip am Wochenende – genau das dachte sich eine vierköpfige Wandertruppe vergangenen Samstag, die den Aufstieg erfolgreich hinter sich brachte. Nur mit dem Abstieg hatten sie zu kämpfen.

Manchmal sorgt Marihuana für ein unerwünschtes High, von dem man partout nicht mehr herunterkommt – und ganz selten kann man dieses „High“ sogar wörtlich nehmen. So wie in dieser bescheuerten Fail-Story vom Wochenende.

Wenn man den höchsten Berg seiner Heimat erklettert hat, muss man sich natürlich belohnen. Wie Metro  berichtet, reichte es der Vierertruppe in diesem Fall nicht, tief durchzuatmen und den Ausblick zu genießen – sie durchlüfteten ihre Lungen mit einem dicken Joint. Wobei nicht ganz klar ist, wie viel Gras die Hobby-Sportler auf dem Gipfel geraucht haben. Denn als der süße Duft langsam verflog, konnte keiner mehr laufen.

Das ist natürlich insbesondere dann sehr ärgerlich, wenn man sich knapp 1.000 Meter vom sicheren Erdboden entfernt befindet. Das Quarzer-Quartett meldete sich deshalb verzweifelt bei der Cumbria Police, die wiederum die Bergrettung samt Luftunterstützung alarmierte. Danach ließen es sich die Beamten aber nicht nehmen, den kuriosen Vorfall zu twittern:

 



Natürlich ging die Story sofort viral und ganz England kommentierte die dumme Aktion der kiffenden Kletterer. Die wurden übrigens gerettet und sicher auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht – wo sie jetzt garantiert eine saftige Rechnung für den Lufteinsatz erwartet. Auf den Schock müssen die Vier wahrscheinlich direkt einen durchziehen.


Foto: tania. von ema_poops über Flickr.com / Lizenz: CC BY 2.0 und Rabsh / shutterstock.com

 

 
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