Huch: Diese Schule verschickt Porno-Links an ihre Schüler

Auch Lehrer machen mal Fehler.

Huch: Diese Schule verschickt Porno-Links an ihre Schüler: Auch Lehrer machen mal Fehler.
Quelle: Andrey_Popov / shutterstock.com

Eigentlich freut man sich ja nicht über Nachrichten aus der Schule. Außer man bekommt gute Noten oder… Pornos?! Wie im Fall dieser abgedrehten Story aus Australien.

Wie n-tv berichtet, wollte die Privatschule Peninsula Grammar ihre Schützlinge eigentlich zu einem gemeinsamen Frühstück einladen. Dafür schrieb sie eine E-Mail an den großen Verteiler, in der sich auch ein Link befand. Der führte aber nicht zu dem geplanten Frühstück sondern auf eine Pornoseite. Huch. Wie konnte das denn passieren?

Nachdem einige Schüler darauf aufmerksam wurden und das Sekretariat verständigten (Streber!), hieß es von Seiten der Schulleitung, dass ein „Tippfehler“ Schuld an dieser peinlichen Panne sei. Ist klar!

Kurz darauf ging eine weitere Mail mit der Bitte raus, den Link nicht zu öffnen. Ob sich die 12 bis 18-jährigen Schüler daran gehalten haben? Der Vizedirektor kommentierte den Vorfall extrem schockiert: Er sei sich der Schwere des Irrtums bewusst. Demnächst wird er seinen Browserlauf wahrscheinlich öfter gegenchecken, bevor er freche Porno-Mails verschickt.

Foto: Andrey_Popov / shutterstock.com

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