Juliet Sikora und Tube & Berger: It Began In Africa Vol.2

Elektronische Musikszene zeigt Herz für Afrika!

Juliet Sikora und Tube & Berger: It Began In Africa Vol.2: Elektronische Musikszene zeigt Herz für Afrika!
In Kooperation mit der Wohltätigkeitsorganisation The African Children’s Choir™ erstellten schon letztes Jahr, namhafte Künstler und DJs eine Compilation die „it began in africa vol.1“mit Remixen auf der Grundlage von 15 Songs des Kinderchors. Schon damals stieß das Projekt auch bei Supergrößen der DJ-Szene auf positive Resonanz. Trotz vollem Terminka-lender und Tour-Terminen auf der ganzen Welt haben sich mehrere Top DJs wieder bereit erklärt einen Remix beizusteuern. Mit dabei sind Turntabelrocker, Lützenkirchen, Dapayk, Delicious, Chris Lattner, Pirupa & Pigi, Aki Bergen aka Neuroxyde, Doomwork, Daniel Steinberg, Oliver Klein, Tube & Berger, Gorge, Juliet Sikora, Ante Perry & Kolombo, Larse, &ME, Basti Grub, Sarp Yilmaz, Wollion & Harada, Ismael Rivas, MSMS & Skai, Heartik, Andhim, Krizz Luco, Rauschhaus, La Rez & Mick Zakon und Nicolas Stefan. Diese Mixe werden dann auf der Remix-Compilation „it began in africa vol.2“ erscheinen.

Der komplette Gewinn wird an den Kinderchor und seine Projekte gespendet. Dieses Geld wandert in die Unterstützung von Bauvorhaben, in den von Armut am meisten betroffenen Gebieten. Schulen, Kindergärten und Musikschulen können so finanziert und gebaut werden, um die Kinder Afrikas von der Straße zu holen, sie zu bilden, zu fördern und zu fordern. So bekommt Afrika Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Compilation „it began in africa Vol.2“, die auf Kittball Records erscheint, wird ab dem 15. Dezember für zwei Wochen exklusiv auf Beatport nur zu haben sein, ab dem 31. Dezember dann auf allen anderen Plattformen.

Tracklisting:
1. Ante Perry & Kolombo – God´s Gift
2. Gorge – Parapanda
3. Juliet Sikora & Sarp Yilmaz – IBIA
4. Turntablerocker – Mwije Bantume
5. Tube & Berger and Oliver Klein – Trip to Togo
6. Wollion & Harada – Daktari
7. Daniel Steinberg – Tansania
8. Aki Bergen aka Neuroxyde – African Blues
9. Tube & Berger – Free Tribe
10. Pirupa & Pigi – Natamba
11. MSMS & SKAI - Pandafrica
12. Heartik – Afreek
13. Delicious – Congo
14. &ME – BYE BYE
15. Dapayk – Nangiria
16. Lützenkirchen – Motto imewaka
17. Doomwork – Wekesa
18. Krizz Luco – Ngoma
19. La Rez & Mick Zagon – In bed with Maradona
20. Rauschhaus - Afolabi
21. Nicolas Stefan – Shifted
22. Andhim – Afrikadelle
23. Ismael Rivas – Piletek
24. Chris Lattner – Omolo
25. Larse - Karoo
26. Basti Grub – African Gift
Und was hat Afrika damit zu tun?

Seit jeher bedient sich die elektronische Szene an afrikanischen Musikeinflüssen und Rhythmen. DJs sampeln Aufnahmen und Percussions afrikanischer Herkunft und haben großen Erfolg damit. Indessen erreicht die weltpolitische Lage ein immer größer werdendes Ungleich-gewicht worunter vor allem die ganz arme Bevölkerung in Afrika leidet. Besonders die Kinder trifft es am härtesten. Sie wachsen in einer Umgebung ohne jegliche Chancen zu einer beruflichen Selbstverwirklichung auf und müssen oft ein Leben unter unmenschlichen Bedingungen, ohne ausreichend Nahrung, medizinische Versorgung und Bildungsmöglichkeiten führen. Um nun gegen das immer stärker werdende Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich anzugehen, wurde das Charity-Projekt it began in africa von Juliet Sikora und Tube & Berger ins Leben gerufen. Gemeinsam mit weiteren Künstlern und Partnern wie virtualnights, DJ Propaganda, I-Music, Smag, Raveline und vielen anderen aus der elektronischen Musikszene soll ein kleines Zeichen gesetzt werden mit Musik etwas Gutes zu bewirken.Jeder hat ein genaues Bild vor Augen, wenn er an DJs denkt: Sie werden eingeflogen, residieren in einem luxuriösen Hotel, werden zum Essen und Trinken eingeladen und kassieren dafür auch noch anständige Kohle. Und die muntere Clubszene feiert eifrig und großzügig mit. Dagegen ist im Grunde auch nichts einzuwenden. Aber leider wird vor allem in der schnelllebigen elektronischen Musikszene allzu oft vergessen, dass es auf diesem Planeten tatsächlich Leute gibt, die von einem Clubbesuch einen Monat lang gut leben könnten.

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