Kein Scherz: Teenager „dealen“ jetzt mit Schleim auf Instagram

Und sie verdienen damit mehr als du.

Kein Scherz: Teenager „dealen“ jetzt mit Schleim auf Instagram: Und sie verdienen damit mehr als du.
Quelle: jarabee123/shutterstock.com

Früher wanderten kleine Plastiktütchen mit Gras von Rucksack zu Rucksack, heute ist Schleim der heiße Scheiß auf dem Schulhof. Nein, das ist nicht der Szenename einer neuen Droge: Teenager von heute spielen mit Schleim. Einige von ihnen verdienen mit selbsthergestellter Glibbermasse sogar Tausende Euro im Monat. 

Vor allem in den USA geht der „Slime“-Trend derzeit durch die Decke. Das Magazin Online Marketing Rockstars (OMR) ging der Faszination des Schleimes nun genauer nach. Das Ergebnis: Auf Instagram boomt die Wabbelmasse. Unter dem Hashtag #slime ploppen aktuell mehr als 2,6 Millionen Posts auf. 

So weit, so schleimig. Doch auf der Plattform wird nicht nur fleißig geknetet, gequetscht und gemanscht: Kinder und Teenager sollen einen regen Handel mit selbstgemachten Schleim führen. Und das nicht nur unter Freunden auf dem Schulhof sondern auch online - zum Teil mit mehreren Tausend Euro Umsatz im Monat. Kein Scherz. 


GIF via giphy.com

In Deutschland hat sich das Schleim-Phänomen laut OMR noch nicht wirklich durchgesetz. Aber vielleicht  schwappt die Glibberwelle ja diesen Sommer rüber ...

Foto: jarabee123/shutterstock.com

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