Krass: Das passiert, als sich ein Typ im Flixbus einen runterholt

Eine junge Frau dokumentierte die Tat.

Krass: Das passiert, als sich ein Typ im Flixbus einen runterholt: Eine junge Frau dokumentierte die Tat.
Quelle: jekjob/Shutterstock.com

Wenn man eine Reise unternimmt, hat man heutzutage zahlreiche Möglichkeiten, um sein Ziel zu erreichen. Besonders, wenn man kein eignes Auto hat, ein Zugticket zu kostspielig ist und sich ein Flug nicht lohnt, nutzen viele Leute einen Fernbus. Doch eine junge Frau ahnte nicht, was ihr dabei passieren würde. 

Auf Jodel teilen für gewöhnlich junge Leute lustige und skurrile Geschichten aus ihrem (Studenten-)Alltag. Doch vor ein paar Tagen berichtete eine 24-Jährige von einem mehr als erschreckenden Vorfall. Mit den Worten „Ich sitze gerade im Flixbus und der wixxer neben mir holt sich ernsthaft einen runter klagt die junge Frau ihr Leid und tritt damit eine riesige Diskussion los. Natürlich glauben ihr einige nicht und wollen einen Beweis sehen, den sie dann auch prompt in Form eines Fotos schickt, auf dem der entsprechende Kerl seinen Penis in der Hand hält.

Sichtlich schockiert nehmen die User Anteil an der Situation und raten der Frau, den Busfahrer zu kontaktieren. Doch der scheint die sexuelle Belästigung nicht gerade schlimm zu finden und sagt, dass er sich erst am Zielort um den Fall kümmern will. Ein echtes No-Go und ein Fall von „unterlassener Hilfeleistung“ wie die Jodler finden.

Foto via Jodel

Weil die Post-Erstellerin keinen anderen Rat weiß, ruft sie schließlich die Hotline des Fernbus-Unternehmens an, aber auch dort wird die Notlage der Frau nicht ernst genug genommen. Völlig hilflos sieht die Frau daraufhin keine andere Möglichkeit und wählt den Notruf. Endlich schenkt man ihr Gehör und kümmert sich. Ein Polizist bleibt ganze 30 Minuten am Telefon, nachdem er sofort ein Zivilauto und einen Streifenwagen auf die Suche nach dem Bus Höhe München schickte. Als die Beamten den Bus ausfindig machen, winken sie ihn direkt aus dem Verkehr, nehmen die Post-Darstellerin und den Täter mit und notieren sich die Personalien des Busfahrers. Auf der Wache stellt sich heraus, dass der Täter kein unbeschriebenes Blatt ist und schon einige Einträge in der Datenbank hat.

Im Nachhinein berichtet die Post-Erstellerin, dass sich nun auch Flixbus bei ihr gemeldet hat und sich für das Verhalten des Busfahrers entschuldigt. So ein Verhalten werde eigentlich nicht von dem Unternehmen geduldet. Daher soll der Fahrer nun auch zur Verantwortung gezogen werden. Auch der telefonische Kundenservice wird weiter sensibilisiert werden. Wie es mit dem Täter weitergeht, ist leider nicht bekannt.

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