Krass: Drogenkartell setzt 59.000 Euro Kopfgeld auf Schäferhündin aus

Die Spürnase versaut den Dealern das Geschäft.

Krass: Drogenkartell setzt  59.000 Euro Kopfgeld auf Schäferhündin aus: Die Spürnase versaut den Dealern das Geschäft.
Quelle: Grisha Bruev/Shutterstock.com

Dass das Drogengeschäft in Kolumbien boomt und die Kriminalitätsrate allgemein sehr hoch ist, dürfte wohl jedem bekannt sein. Aber im Drogenkrieg haben es die Bosse scheinbar nicht nur auf ihre Konkurrenten abgesehen, sondern  sogar auf Tiere.

Die beste Spürnase der kolumbianischen Polizei ist eine deutsche Schäferhündin namens Sombra. Bereits als Welpe wurde sie zum Drogenspürhund ausgebildet und hat seitdem bisher 245 Verdächtige überführen können und mehr als neun Tonnen Koks aufgespürt, wie BBC berichtet.

Aber natürlich ist die Hündin schlecht für das Drogengeschäft und daher wurde nun der sogenannte Gold-Clan auf sie aufmerksam. Da er um seine Einnahmen fürchtet, hat er jetzt ein Kopfgeld von umgerechnet etwa 59.000 Euro auf Sombra ausgesetzt.

GIF via giphy.com

Zu ihrem Schutz ist die Schäferhündin nun in die Hauptstadt Bogotá versetzt worden, wo sie im Frachtbereich des Flughafens nach Drogen sucht – der liegt außerhalb des Einflussbereichs des Clans. Dennoch wird sie rund um die Uhr von zwei Polizisten bewacht.

Foto: Grisha Bruev/Shutterstock.com

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