Krass: Lehrerin gesteht Oralsex mit Schülerin

Hier gab es private Französischnachhilfe.

Krass: Lehrerin gesteht Oralsex mit Schülerin: Hier gab es private Französischnachhilfe.
Quelle: Bryan Faust/Shutterstock.com

Während wir uns fast schon daran gewöhnt haben, dass sich junge Lehrerinnen auf sexuelle Beziehungen mit ihren Schülern einlassen, scheint es eines bisher nicht gegeben zu haben: weibliche Opfer - bis jetzt.


 

Laut Unilad wurde vergangene Woche eine Lehrerin in den USA wegen schwerer sexueller Vergehen und Kindswohlgefährdung verurteilt. Bereits im Januar hatte die 36-jährige Lauren Coyle-Mitchell aus New Jersey eine Affäre mit einer 15-jährigen Schülerin gestanden. Zur Zeit ihrer verbotenen Liebe unterrichtete Lauren an der Dr. Lena Edwards Academic Charter School in Jersey City.

Im Verlauf des Schuljahres 2014/2015 fing die Liebschaft zwischen der Ex-Lehrerin und ihrer Schülerin zunächst mit eindeutigen Nachrichten und E-Mails an. Doch dann wurde die Beziehung der beiden auch körperlich. Laut Klageschrift kam es zwischen dem 1. Oktober 2014 und dem 15. Juni 2015 mindestens einmal zum Sex, bei dem Lauren ihr Opfer oral befriedigte.

Bei einem Klassenausflug nach Washington, D.C., bemerkten andere Schulmitarbeiter jedoch den unangebracht engen Kontakt zwischen der Lehrkraft und dem Teenager, wie die New York Post berichtet. Zunächst stritt Lauren alle Anschuldigungen ab und kam wieder auf freien Fuß. Doch dann verstieß sie gegen eine Auflage, indem sie versuchte, erneuten Kontakt mit ihrem Opfer aufzunehmen und wurde wieder festgenommen. Untersuchungen zufolge hatte die verheiratete Mutter ihre Handynummer unterdrückt und die Schülerin mit einem persönlichen Spitznamen angesprochen. 

Insgesamt vier Jahre und drei Monate muss Lauren Coyle-Mitchell mindestens hinter Gitter und wird zudem ins Register für Sexualstraftäter eintragen. Einen Job an einer staatlichen Einrichtung wird Lauren nie wieder annehmen dürfen. Schon im Mai wurde sie wegen ihrer Taten vom Dienst dauerhaft suspendiert und wird vorraussichtlich den Rest ihres Lebens unter Bewährungsaufsicht stehen.

Foto: Bryan Faust/Shutterstock.com 

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