Krasse Studie: Tätowierte sind Psychos ohne Arbeit?!

Das klingt aber gar nicht gut!

Krasse Studie: Tätowierte sind Psychos ohne Arbeit?!: Das klingt aber gar nicht gut!
Quelle: pio3 / shutterstock.com

Wie sieht eigentlich das Sozialleben tätowierter Leute aus? Wiederholte Nachfragen, was dieses oder jenes Motiv zu bedeuten hat, lange Gespräche über die nächste Körperstelle, die herhalten muss? Oder ewiges Scrollen durch Instagram, um sich ein bisschen inspirieren zu lassen? Vielleicht. Laut Bild haben Forscher der Uni Tilburg das Leben von bemalten Menschen jetzt aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet und traurige Erkenntnisse gewonnen.

Stark Tätowierte haben es im Berufsleben wesentlich schwerer: Die Wahrscheinlichkeit, dass sie arbeitslos werden ist höher, an neue Jobs kommen sie dafür viel schwerer. WTF?

Laut der niederländischen Studie sollen Menschen mit Tattoos außerdem schlechter ausgebildet sein, mehr rauchen und trinken, öfter in psychiatrischer Behandlung sein und mehr Pillen schlucken. Und damit noch nicht genug, die Forscher haben noch mehr vermeintliche Fakten zusammengetragen. 

Menschen mit stark ausgeprägter Körperbemalung sind öfter geschieden, weniger religiös und ihr Vertrauen in den Staat ist eher begrenzt. In puncto Zuwanderung sind sie angeblich offener als ihre untätowierten Kollegen. 

Da ist man doch glatt dezent sprachlos.


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Foto: pio3 / shutterstock.com

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