Longdrinks, Rotwein und Bier - das macht Alkohol mit deinen Gefühlen

Hättest du das gedacht?

Longdrinks, Rotwein und Bier - das macht Alkohol mit deinen Gefühlen: Hättest du das gedacht?
Quelle: CREATISTA/Shutterstock.com

Mal geht es uns „gut“ beim Genuss von Alkohol und mal sind wir bleiern müde, sodass wir Gefahr laufen, in der Disko einzuschlafen. Wissenschaftler haben nun die Gründe hierfür herausgefunden. Und zwar lösen verschiedene Alkoholarten unterschiedliche Emotionen aus. 

Gin Tonic, Whiskey-Cola und Co. – Longdrinks und Schnäpse erfreuen sich bei Partypeoplen einer großen Beliebtheit. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sich 42 Prozent der Longdrinker durch den Alkohol attraktiver fühlen. 63 Prozent der 30.000 Studienteilnehmer gaben zudem an, dass sie sich durch Schnaps beschwingt fühlen. Und 59 Prozent sagten, diese Art von Alkohol würde ihre Motivation steigern.

Demgegenüber fühlen sich 30 Prozent beim Genuss von Schnaps und Longdrinks traurig oder aggressiv. Solltest Du zu dieser Gruppe gehören, empfehlen wir dir den Umstieg auf ein anderes alkoholisches Getränk. Noch besser ist es natürlich, ganz auf den Suff zu verzichten.  

… Wer kennt diesen Spruch seines besten Freundes nicht?! Bei der Aussage handelt es sich aber nicht etwa um eine Ausrede, mit der sich deine Freundin vor einem gemütlichen Glas mit dir drücken möchte. In Rotwein ist nämlich das Schlafhormon Melatonin enthalten. Außerdem verfügt der edle Tropfen über reichlich Kohlenhydrate. Es ist diese Kombination, die den Genießer in einen schläfrigen Zustand versetzt.

In der Studie gaben 53 Prozent an, dass sie durch den Genuss von Rotwein gelassener werden oder sich zumindest so fühlen. Dieselbe Wirkung schrieben in der Studie übrigens 50 Prozent der Teilnehmer dem deutschen Volksgetränk Bier zu. 

Viele sind der Meinung, dass Männer und Frauen unterschiedlich auf Alkohol reagieren. Und siehe da: Die Studie konnte diesen Mythos bestätigen. Unabhängig von der Alkoholsorte reagieren Männer deutlich aggressiver auf den Konsum von Alkohol. Dafür löst Alkohol bei Frauen deutlich mehr unterschiedliche Gefühle aus.

Die Wissenschaftler fanden außerdem heraus, dass die Stimmung vor dem Trinken keinen maßgeblichen Einfluss auf die entstehenden Emotionen hat. Bestätigt wurde aber, dass Alkohol das Risiko für negative Gefühlslagen erheblich erhöht

Damit man seine Emotionen stets unter Kontrolle hat, sollte man es mit dem Alkoholgenuss also nicht übertreiben! Schließlich gibt es nichts Unangenehmeres als am nächsten Morgen aufzuwachen und zahlreiche SMS zu haben, in denen sich die Freunde erkunden, „was denn bitte mit einem los war“.

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