Mit Penisklopfen zum Orgasmus: So funktioniert die Kunyaza-Sexpraktik

Sie verspricht multiple Höhepunkte!

Mit Penisklopfen zum Orgasmus:  So funktioniert die Kunyaza-Sexpraktik: Sie verspricht multiple Höhepunkte!
Quelle: DisobeyArt via Shutterstock.com (Symbolbild)

Ruanda ist nicht unbedingt als besonders fortschrittlich bekannt und nun überrascht das afrikanische Land ausgerechnet mit einer Sextechnik, die Frauen den ultimativen Orgasmus bescheren soll. Und auch das Squirten, also das weibliche Ejakulieren, spielt bei der sogenannten Kunyaza-Praktik eine große Rolle.

In Ruanda gilt es als öffentliche Enttäuschung, wenn die Frau beim Sex nicht zum Höhepunkt kommt, wie auch Wunderweib schreibt. Kein Wunder also, dass sich die Herren der Schöpfung daher ganz besonders viel Mühe geben, um ihre Mädels zu befriedigen. Doch auch die Damen selber fangen schon früh an, sich auf den Liebesakt vorzubereiten. So sollen sie beispielsweise ihre Schamlippen dehnen, um diese erogene Zone zu vergrößern. Und während in Europa das Abspritzen noch immer größtenteils reine Männersache ist, gehört Squirten für die Bewohner in diesem Teil Ostafrikas völlig selbstverständlich zum Sex dazu.

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Und nun sorgt eine ganz besondere Sex-Technik weltweit für Wirbel. Beim Kunyaza heißt es für die Frauen zunächst Zurücklehnen, denn die Befriedigung ist hierbei nämlich Männersache. Bei Kunyaza dreht sich alles ums Klopfen und das braucht natürlich Übung. Auch wenn schon ganze Bücher zu dieser Sexualpraktik gefüllt wurden, kann die Grundtechnik einfach ins Liebesspiel integriert werden. Die Frau legt sich mit weit gespreizten Beinen in eine entspannte Position und der Mann kniet sich zwischen ihre Beine. Nach mehrmaligem Eindringen, zieht der Mann seinen Penis aus der Vagina und hält ihn erigiert mit zwei Fingern fest. Nun wird die Vagina mit dem Penis abgeklopft - angefangen bei den kleinen Schamlippen bis hin zur Klitoris.

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Hierbei wird er immer schneller und härter, was die Durchblutung im gesamten Intimbereich anregt und den Orgasmus noch intensiver macht. Das rhythmische Klopfen soll sich wie eine Vibration der ganzen Vagina anfühlen. Zwischendurch kann der Mann immer wieder in die Frau eindringen. Für die weibliche Ejakulation sollte zum Ende jedoch auf die Penetration verzichtet werden. Dadurch ist der Beckenboden entspannter, was das Squirten erleichtert. Der Orgasmus wird nur durch Klopfen erreicht. Wenn die Kunyaza-Praktik im Wechsel mit der Penetration praktiziert wird, ist nicht nur die Chance auf weibliche Ejakulation erhöht. Hiermit sind sogar multiple Höhepunkte und Blended Orgasmen möglich, bei denen die Frau klitoral und vaginal zugleich kommt. 

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Foto: DisobeyArt via Shutterstock.com (Symbolbild)

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