Nachdem sie sie zur Adoption freigab: Mutter trifft zufällig Tochter nach 17 Jahren

Die Freude bei der Wiedervereinigung war auf beiden Seiten riesig!

Nachdem sie sie zur Adoption freigab: Mutter trifft zufällig Tochter nach 17 Jahren: Die Freude bei der Wiedervereinigung war auf beiden Seiten riesig!
Quelle: Gina Crotts via Instagram (Screenshots)

Mit gerade einmal 19 Jahren wurde Gina Crotts das erste Mal Mutter. Aber da sie als Single völlig auf sich allein gestellt war und auch nicht mehr zuhause wohnte, gab sie das Mädchen zur Adoption frei. Seitdem erhielt sie regelmäßig Post von der Adoptivfamilie, wusste aber nicht, ob sie ihr Kind jemals wieder sehen würde.

Seitdem ist viel passiert in Ginas Leben: Mittlerweile ist sie verheiratet und hat mit ihrem Ehemann Brandon drei weitere Kinder. Aber natürlich dachte sie auch weiterhin an ihre Tochter, die sie 1999 zur Welt brachte. Schon vor der Geburt der kleinen Kalyn kümmerte sich Gina um eine Adoptivfamilie, die ihr regelmäßig Neuigkeiten schickte. Nachdem ihre Tochter fünf Jahre alt wurde, gab es immerhin noch einmal im Jahr an Kalyns Geburtstag Post von der neuen Familie.

 
 
 
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Und obwohl Gina kein aktiver Teil ihres Lebens war, hörte sie nie auf an Kalyn zu denken und feierte sogar ihren Geburtstag mitsamt Torte und Ständchen. Über all die Jahre blieb jedoch die Ungewissheit, ob ihre Erstgeborene jemals Kontakt zu Gina haben wolle. Doch dann entschied das Schicksal, das die beiden bei einer Tanzprobe zusammenbrachte, wie auch vt.co schreibt.

 
 
 
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Denn plötzlich zeigte Ginas Tochter Eva auf ein Mädchen in der Menge. Sie erkannte ihre große Schwester sofort, während Mama Gina es noch nicht so ganz glauben konnte. Nachdem sie fast zwei Jahrzehnte darauf gewartet hatte, war der magische Moment endlich gekommen. Kalyns Adoptivpapa nahm sie zur Seite und sagte ihr: „Deine leibliche Mutter ist in diesem Raum. Möchtest du sie kennenlernen?“

 
 
 
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Und dann war alles wie im Film: „Als ich die Tür aufmachte, stand sie vor mir,“erinnert sich Gina. „Das Erste was ich sie fragte war, ob sie glücklich ist und sie sagte „ja“ und wir nahmen uns in den Arm. Ich musste ein Stück weggehen, um sie anzusehen. Wir konnten einfach nicht anders als uns anzustarren und zu lachen.“ Kein Wunder, denn die beiden sehen fast aus wie Schwestern und haben beide das gleiche breite Lächeln. Seit dieser ersten Begegnung haben sie nun auch endlich regelmäßigen direkten Kontakt. Und wie Kalyn sagt, schreibt sie ihrer biologischen Mutter jetzt immer, wenn etwas Spannendes in ihrem Leben passiert.


Fotos: Gina Crotts via Instagram (Screenshots)

 

 

 

 

 

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