Netflix & cry: Bei diesen Filmen heulst du Rotz und Wasser

Halte schon mal die Taschentücher bereit.

Netflix & cry: Bei diesen Filmen heulst du Rotz und Wasser: Halte schon mal die Taschentücher bereit.
Quelle: wavebreakmedia/Shutterstock.com

Im Herbst beginnt die düstere Zeit des Jahres, bei der es oft nass und grau ist und wir uns am liebsten zuhause einkuscheln. Und was kann man unter der kuscheligen Decke besser als uns einen Film nach dem anderen anzusehen!? Statt fröhlicher Rom-Coms passen nun aber eher Dramen und andere traurige Streifen ins Programm. Und da es auch einfach mal gut tut, so richtig zu heulen, haben wir dafür die besten Filme herausgesucht.

Das Schicksal ist ein mieser Verräter: Wer sich mal so richtig die Seele aus dem Leib weinen will, der kommt an diesem Film nicht vorbei, denn er hat alles, was so richtig auf die Tränendrüse drückt. Einerseits erzählt er die Liebesgeschichte zwischen den Jugendlichen Hazel und Gus, andererseits zeigt er gleichzeitig auch den schweren Leidensweg ihrer Krebserkrankung. Die beiden lernen sich in einer Selbsthilfegruppe kennen und verbringen von diesem Zeitpunkt an viele intime Momente miteinander. Während sich die Liebe zwischen den beiden wunderschön entwickelt, meint es das Schicksal einfach nicht gut mit ihnen und so gibt es leider kein Happy End.

Video via KinoCheck/YouTube

The Green Mile: Dieser Film basiert auf einer Romanreihe von Stephen King, der eher für seine Horror-Schocker bekannt ist. In diesem Fall lehrt uns der Film jedoch nicht das Gruseln, sondern berührt uns mit der Hauptfigur John Coffey, die im Todestrakt eines Gefängnisses, auf die Hinrichtung wartet. Der muskulöse, groß gebaute Afro-Amerikaner wurde wegen der Vergewaltigung und des Mordes an zwei kleinen Mädchen verurteilt, doch schnell erkennt man, dass seine äußere Erscheinung keinesfall sein sanftes Wesen widerspiegelt. Stattdessen zeigt John im Laufe des Films immer wieder, dass er mit einer wunderbaren Gabe gesegnet ist, mit der er Menschen und Tieren hilft. Damit bewegt er die Mitgefangenen und die Wärter, die am Tag seiner Hinrichtung todtraurig sind - so wie auch die Zuschauer. 

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Wie ein einziger Tag: Romanautor Nicholas Sparks ist für viele der Inbegriff von purem Kitsch. Während man über Romanzen denken kann, was man will, sticht diese Romanverfilmung jedoch trotzdem hervor. "Wie ein einziger Tag" zeigt einen alten Mann, der einer Frau in einem Pflegeheim aus einem Buch vorliest. Darin geht es um zwei junge Menschen namens Allie und Noah, die zum einen einen romantischen Sommer zusammen verbringen, zum anderen aber auch mit den Widrigkeiten des Zweiten Weltkriegs zu kämpfen haben. In der Ehe mit einem anderen Mann, wird die Allie nie richtig glücklich und schließlich kehrt sie zu ihrer Sommerliebschaft Noah zurück, der ihre wahre Liebe ist.
Dann wird plötzlich klar, dass die beiden Senioren im Altenheim das liebende Paar sind und Allie an Alzheimer erkrankt ist. Sie erinnert sich leider nur teilweise an die gemeinsamen Momente und ihren Mann, was Noah sehr schmerzt. Das Ende ist wunderschön und tieftraurig zugleich.

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Das Leben ist schön: Diese Tragikomödie spielt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und zeigt zwei Handlungsabschnitte. Im ersten wird das glückliche Leben des jüdischen Italieners Guido mit seiner Familie gezeigt, doch der zweite Teil erzeugt eine krasse Wendung. Dann wird Guido mit seinem Sohn Giosuè in ein Konzentrationslager deportiert. Um den Sohn vor den schrecklichen Ereignissen zu schützen, erzählt Guido, es sei alles nur ein kompliziertes Spiel, bei dem man sich genau an die Regeln halten muss. Doch wie bei jedem Spiel, gibt es auch hier nicht nur Gewinner.

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Vielleicht lieber morgen: Das Leben als Jugendlicher ist voller Höhen und Tiefen und nicht annähernd so glamourös, wie es viele Teenie-Filme vorgeben. „Vielleicht lieber morgen“ präsentiert eine realistischere Sicht auf das junge Leben und zeigt, wie man die Schulzeit als Außenseiter erlebt. Neben Spaß mit Freunden, wird auch ein düsteres Kapitel beleuchtet, bei dem es um psychische Probleme, (sexuellen) Missbrauch und die erste Liebe geht.

Video vie vipmagazin/YouTube

My Girl - meine erste Liebe: „My Girl“ schildert den komplizierten Weg des Heranwachsens von Hauptfigur Vada, die mit ihrem Vater im Bestattungsunternehmen aufwächst. Der hat kein Verständnis für die Probleme und Bedürfnisse seiner Tochter und so verbringt sie viel Zeit mit ihrem besten Freund. Als den jedoch ein schlimmes Schicksal ereilt, bricht für das Mädchen eine Welt zusammen.

Video via Disney Channel Deutschland/YouTube

Hachiko - eine wunderbare Freundschaft: Die Geschichte dieses Films beruht auf dem wahren Leben eines berühmten japanischen Hundes, der sein Herrchen bedingungslos liebt. Jeden Tag wartet Hund Hachiko am Bahnhof darauf, dass sein Herrchen Parker von der Arbeit heim kommt. Eines Tages verstirbt Parker jedoch auf der Arbeit an Herzversagen, doch Hachiko geht weiterhin täglich zum Bahnhof, bis er sein Herrchen schließlich auf der „anderen Seite“ wiedersieht.

Video via KinoCheck Kids/YouTube

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