Neuer Stress bei Krewella

„Kris ist gar kein DJ!“

Neuer Stress bei Krewella: „Kris ist gar kein DJ!“

Zwischen zwei Schwestern passt einfach kein Mann. Das musste vor einigen Monaten auch Kris Trindl, aka Rain Man, von Krewella feststellen, als seine DJ-Kolleginnen aus dem Trio kurzerhand ein Duo machten. Doch das wollte sich Kris nicht einfach so gefallen lassen und reagierte auf seinen Rauswurf prompt mit einer Millionenklage. Nachdem sich die beiden Damen in den vergangenen Wochen bedeckt hielten und via Tumblr und Twitter immer wieder betonten, dass Kris immer noch ihr Bruder im Herzen sei, holten sie nun zum Gegenschlag aus. Sie behaupten, dass Kris gar kein DJ ist und immer nur so getan hat und reichten jetzt eine Gegenklage ein.

Wenn Geld im Spiel ist, hört die Freundschaft bekanntlich auf. Bestes Beispiel dafür sind Krewella aus den USA. Nachdem die Yousaf-Schwestern das Trio kurzerhand zu einem Duo komprimierten, war die Schlammschlacht eröffnet. Daraufhin verklagte Kris seine ehemaligen Band-Kolleginnen im September 2014 auf satte fünf Millionen Dollar, weil er immer noch einen großen Anteil an den Musikrechten hielt und seinen Rauswurf als ungerecht empfand. Wir berichteten damals.

Laut Informationen des Hollywood Reporters sollen nun auch Jahan und Yasmine mit einer Klage zurückschießen, in der sie behaupten, dass Kris gar kein DJ sei und dementsprechend keine Rechte an den Songs habe: „Er war nur wegen unseres Images auf der Bühne, denn Kris konnte gar nicht auflegen. Er hatte bloß zwei Effekt-Knöpfe“, zitiert Hollywood Reporter die beiden Krewella-Girls.

Doch damit nicht genug. Kris soll seine Kolleginnen bei Auftritten sogar absichtlich sabotiert haben: „Kris hat einfach rücksichtlos seinen Controller benutzt, um Jahans und Yasemines Mixe zu zerstören. Oder er stellte einfach die Musik ab“, heißt es weiter. Teilweise habe er sogar so unter Drogeneinfluss gestanden, dass er es nicht einmal merkte, wenn die Schwestern sein Equipment sicherheitshalber ausschalteten. Außerdem soll Kris von Januar bis Juni vergangenen Jahres 68 von 212 Shows verpasst haben, weil er einfach zu betrunken war.

Inzwischen antwortete Trindls Anwältin Dina LaPolt auf die Vorwürfe der Schwestern. Sie sagt, dass die Yousaf-Damen „nicht einmal wussten wo das C auf dem Keyboard ist“ bevor sie ihren Mandanten kennenlernten. Auch heute seien die einzigen Noten, die Yasemine und Jahan kennen, Banknoten. Ob bei diesem Streit wohl bald ein Ende in Sicht ist? Wir bleiben dran!

Foto: Yasmine Yousaf, Rain Man, Jahan Yousaf of Krewella attend the 2013 Wango Tango concert via Shutterstock

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