Pornceptual: Berlins krasseste Sexparty ist nichts für schwache Nerven

Bis zu 2.000 Gäste tümmeln sich in den Darkrooms.

Pornceptual: Berlins krasseste Sexparty ist nichts für schwache Nerven: Bis zu 2.000 Gäste tümmeln sich in den Darkrooms.
Quelle: Viktoriia Drobotova / shutterstock.com

Die Berliner Sexparty „Pornceptual“ wird immer beliebter: Anfangs trafen sich nur 200 sexgeile Partytiere in einem versteckten Kämmerlein. Heute hat das Gangbang-Event mindestens 2.000 Gäste und kann sich vor Anfragen nicht retten. Wir verraten dir, woran das liegt.

„Pornceptual“ für die Erfinder der Porno-Partyreihe ist das viel mehr als eine stumpfe Fuck-Veranstaltung. Sie lassen Grenzen verschmelzen. Nicht nur zwischen den Feiernden, die sich in der Regel extrem nah sind, sondern auch inhaltlich. Zu der Party gehören ein Foto-Projekt, ein Magazin und ein Sex-Toy-Shop speziell für Fetische. Richtige Fetische – keine rosa Peitschen im „Shades of Grey“-Stil.

Die Köpfe hinter Pornceptual sind jung und aus Brasilien: Raquel Fedato ist gerade mal 23 und Chris Phillips 28 Jahre. Mit ihrem mutigen Konzept wollen sie vor allem eins bewirken: Dass die Menschen sich freimachen, im Kopf und von ihren Klamotten. Nach einigen Ortswechseln ist die Sex-Party mittlerweile fest in der Alten Münze Berlin angesiedelt. Das Gebäude ist wie ein riesiges Labyrinth, was den Gästen sehr recht ist. Auf großen Dancefloors läuft von Techno bis Elektro alles, was man auf so einer Veranstaltung erwartet.

In kleinen Darkrooms tümmeln sich hunderte Menschen, die es miteinander treiben, sich einfach an dem Anblick aufgeilen oder ihre Fetisch-Looks präsentieren. Es wird das gute alte Swinger Credo gefeiert: Alles kann und nichts muss. Es ist kein Geheimnis, dass viele Feiernde auf Koks, MDMA oder Ecstasy sind. Eben auf allem, was die Sinne noch mehr fokussiert, das Ego ins Unendliche pusht.

Ein krasses Konzept, das garantiert polarisiert und in unserer Hauptstadt deshalb wahrscheinlich die perfekte Heimat gefunden hat. Ob man sich der sehr offenherzigen Community anschließt, muss jeder für sich entscheiden.

Foto: Viktoriia Drobotova / shutterstock.com

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