Scrotox: Immer mehr Typen lassen sich Spritzen in die Hoden geben

Die Kronjuwelen sollen dadurch praller wirken.

Scrotox: Immer mehr Typen lassen sich Spritzen in die Hoden geben: Die Kronjuwelen sollen dadurch praller wirken.
Quelle: txking / shutterstock.com

Dreh dich nicht um, denn der Plumpsack geht um … oder auch nicht. Denn der neue Trend geht zum erstrafften Hoden. Wie Metroberichtet, lassen sich immer mehr Männer Botox in ihre Kronjuwelen spritzen.

Ganz ehrlich: Es gibt Körperteile, sie sind einfach nicht schön: Füße, Ellenbogen und allen voran zwei haarige Klöten.

Warum sollte man also Kohle investieren, um die baumelnden Weichteile etwas weniger hässlich erscheinen zu lassen!? Und die große Frage ist ja sowieso: Sehen sie überhaupt besser aus, wenn ein Arzt Nervengift in die empfindlichen Samenbehälter jagt? Wir bezweifeln es.

Trotzdem hat sich die Anzahl der Botox-Behandlungen in England laut Metro  im letzten Jahr verdoppelt. Scrotox nennt sich dieser seltsame Trend, der sehr sehr schmerzhaft ist. Aber was versprechen sich die vielen Männer davon?

Die Testikel sehen nach der Behandlung angeblich praller aus – dicke Eier sind offenbar sehr beliebt. Aber ein viel wichtigeres Argument ist die Tatsache, dass Typen mit einer Ladung Botox zwischen den Beinen angeblich weniger in ihre Buchse schwitzen. Das ist natürlich wirklich ganz nett – aber würdest du dir dafür eine fette Spritze in die Eier rammen lassen?

Die Prozedur kostet übrigens knapp 3.300 Euro pro Sitzen und somit kann sich die Aktion eigentlich gar nicht lohnen.


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